Planen, Schlafen, Siegen: So geht Studieren!
Shownotes
Entdecke Tipps zur Wochenplanung und erfahre, warum Schlaf der wahre Gamechanger ist! Louis ergänzt mit vielen praktischen Ratschlägen und zeigt auf, wie Apps deinen Studienalltag erleichtern können.
Lass dich inspirieren, finde deine Balance – und meistere dein Studium mit Leichtigkeit!
Erfahre mehr über das Studileben an der TH Aschaffenburg unter www.th-ab.de
Danke an die Studierenden für Konzept und Stimmen! https://www.th-ab.de/studiengaenge
➡️ Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/studiereninab/ ➡️ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/THAschaffenburg ➡️ Vernetze dich mit uns über LinkedIn: https://de.linkedin.com/school/thaschaffenburg/
📖 Das ganze Studienangebot der TH Aschaffenburg findest du mit Filterfunktion auf der Seite http://www.th-ab.de/studiengaenge 🏰 Warum in Aschaffenburg studieren? https://www.th-ab.de/studium/vor-dem-studium/studieren-in-aschaffenburg
ℹ️ Infomaterialien rund ums Studium an der TH AB kannst du dir hier downloaden: https://www.th-ab.de/studium/vor-dem-studium/infomaterial
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zum Studipodcast der Technischen Hochschule Aschaffenburg.
00:00:08: Ein Podcast, für den sich Studierende im Rahmen ihres Studiums Konzepte überlegen und selbst
00:00:13: fürs Mikrotreten. An der TH Aschaffenburg wird nämlich Praxis groß geschrieben. Hands-on in
00:00:19: die Zukunft. Du findest hier Themen rund um die Studienwahl und das Studium selbst. Interessant
00:00:25: also für Studieninteressierte und Studierende aus erster Hand zu hören, was hier möglich ist
00:00:30: und wie es an der TH AB so läuft. Also genug von mir, lassen wir die Studierenden sprechen.
00:00:37: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts. Mein Name ist Wolf. Ich studiere im
00:00:46: Erstsemester DIMM, Digitales Immobilienmanagement an der Technischen Hochschule Aschaffenburg.
00:00:51: Heute sprechen wir über das Thema, das viele von uns betrifft. Work-Live-Balance, Prüfungsangst
00:00:57: und Stress. Um über dieses Thema zu sprechen, habe ich heute meinen Kommiliton Louis dabei.
00:01:01: Ja, mit dem möchte ich heute hoffentlich gemeinsam herausfinden, wie Selbstorganisation und
00:01:07: Psychie miteinander harmonieren können. Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Louis. Ich
00:01:11: bin 20 Jahre alt, studiere auch Digitales Immobilienmanagement im Wolf zusammen und in meiner
00:01:17: Freizeit bin ich nebenjobblich noch unterwegs und habe ein Hobby noch, die Feuerwehr und
00:01:22: gehe noch ins Gym und ab und zu mal noch Tennis. Aber ja, so viel zu mir. Wir haben verschiedene
00:01:27: Themen. Wolf, was möchte ich zu reden? Jetzt hat man schon einiges rausgehört bei dir. Ist es nicht
00:01:32: schwierig für dich das Ganze unter einen Hut zu bekommen? Ja, ich tatle euch, dass bei mir die
00:01:37: Feuerwehr relativ viel Spaß macht. Ist das für mich eigentlich so ein Freizeitding, was ich sehr
00:01:41: gerne mache. Klar, es ist ein sehr aufwendiges Hobby, auch zeitintensiv, aber für mich ist
00:01:46: eigentlich doch relativ was, was ich sehr gerne mache. Klar, es ist mal nervig, aber es gehört
00:01:50: auch dazu, finde ich. Und wenn man das Ganze eigentlich gut geplant und ein Hut bekommt,
00:01:54: ist es schon möglich. Kurze Zwischenfrage. Also viele von uns wissen ja vielleicht gar nicht so
00:02:00: wirklich, was das bedeutet. Wenn um drei Uhr in der Nacht jetzt der Feuermelder angeht und ihr
00:02:07: dann per Piepsgerät quasi aus den Betten gezogen werdet, wie schaut es dann bei dir aus? Ist
00:02:14: das Realität oder so? Also bei mir ist es auf jeden Fall Realität. Wir haben eine App, die heißt
00:02:18: "R-Pager". Darüber werden wir alarmiert und zudem haben wir noch den Melder. Das ist quasi auch
00:02:23: nur mal ein digitaler, ja, ich weiß gar nicht wie es erklären soll, auch so ein Funkempfänger,
00:02:28: voll digital und der wird direkt von der Leitstelle quasi an uns alarmiert. Und da steht
00:02:33: dann immer Stichwort drauf, Adresse und das heißt, sobald der geht, heißt es zu mich raus
00:02:38: aus dem Bett oder woher immer ich gerade bin, wenn ich zeitlich, oder wenn ich jetzt nah am Feuerwehr
00:02:42: aus bin, das heißt wenn ich jetzt 20 Minuten in der Uni zum Beispiel bin oder in der Hochschule
00:02:46: eher gesagt, dann fahre ich natürlich jetzt nicht zum Feuerwehrhaus, es sei dann das sei was größter
00:02:51: das, aber bei kleineren oder normalen Stichworten sage ich jetzt mal wie ein Verkehrsenfall,
00:02:55: er lohnt es sich für mich eigentlich jetzt nicht von weiter weg zu kommen. Aber ja, wenn es drei
00:02:59: Uhr nachts ist, dann heißt es für mich eigentlich aufstehen, stellen die Schuhe rein, zur Auto und
00:03:03: ab zum Feuerwehrhaus. Und ist das dann für dich der Ausgleich oder ist das dann doch eher der Sport,
00:03:10: den du betreibst? Schwierig zu sagen, ich würde eher sagen, es ist für mich beides. Also klar,
00:03:16: ich mache es sehr gerne. Wochenends haben wir zum Beispiel auch die Jugendausbildung, da bin ich
00:03:19: Ausbilder dabei und unterstütze dort, heißt die Jugend von 12 bis 18 Jahre alt auszubilden.
00:03:25: Zudem kommen auch noch andere Sachen dazu, wie mal technischen Dienst, den wir haben, das heißt
00:03:30: Fahrzeugepflege, Geräte wie Kettensägen und ähnliches prüfen, ob die noch funktionieren.
00:03:34: Natürlich Übungen noch, wir müssen natürlich auch trainieren, dass alles im Einsatz auch gut
00:03:38: verläuft. Ja, ansonsten ist es natürlich mal nervig, ne? 80 und 3, beispielsweise nicht unbedingt
00:03:43: aus dem Tiefschlaf geholt werden, nur um dann vielleicht ein kleiner Müller immer zu löschen,
00:03:47: der wegen irgendwie einem der eine Skaterette reingeschwissen hat, in den Flamm steht. Aber ja,
00:03:51: das gehört dazu. Ich mache es eigentlich ja schon sehr gerne. Mal ist es nerviger, aber mal ist
00:03:56: auch ein guter Ausgleich, wenn man jetzt drei schon lernt, sagt man will jetzt eine Pause machen und
00:04:00: dann, wo der generell aufhört für einen Tag und dann gerade der Meldar geht, ist es für mich
00:04:04: eigentlich was, da freue ich mich schon drauf. Natürlich, wenn es jetzt kein Leben in Gefahr ist,
00:04:09: dann ist es schon etwas, wo ich schon, wie habe ich mich darauf freuen kann, was zu tun zu haben,
00:04:13: zumindest. Und den Sport kriegst du dann da auch noch runter? Mal weniger, das ist für mich also
00:04:19: ein Art Ausgleich. Das heißt, wenn ich jetzt nicht bei der Feuerwehr bin oder es gerade wenig zu tun
00:04:24: gibt oder beziehungsweise keine Einsätze sind, versuche ich schon jeden zweiten Tag, jeden dritten
00:04:28: Tag ins Gym zu gehen und da einfach nur mal den Kopf abzuschalten. Das klappt mal besser, mal schlechter
00:04:34: hier, nachdem wie gerade die Zeit ist, was auch privat noch bei mir ansteht. Verbindung zum
00:04:38: Arbeiten zum Beispiel. Also ich arbeite als Nebenjob in einem Garten- und Landschaftsunternehmen,
00:04:43: ein kleines, also eine Dienstleistungsunternehmen und da arbeite ich so zwei bis drei Mal die Woche
00:04:47: und mein Chef ist da sehr entspannt, weil er macht das auch nebenberuflich. Von daher fangen wir auch
00:04:53: wenn ab 15 Uhr, 16 Uhr mal 14 Uhr an und ich kann sagen hier, ich habe für die Uni ein bisschen oder
00:04:58: für die Hochschule eher gesagt ein bisschen was zu tun. Ja, kann ich sagen hier, heute nicht,
00:05:03: heute ist es schwierig oder hier nächsten Dienstag, weil wir haben zum Beispiel unserem Studiengang
00:05:07: Dienstags gerade keine Hochschule. Das heißt, ich kann dann sagen hier ab 12 Uhr, ab 10 Uhr kann ich
00:05:13: und dann gibt es noch was gut zu tun. Das teilt sich aber für mich immer relativ gut auf. Also
00:05:18: dafür muss man natürlich auch flexibel sein. Also du und natürlich auch dein Chef, gell? Ja, genau,
00:05:22: das auf jeden Fall. Ja, ich denke also so, das übergeordnete Thema ist ja jetzt Zeitmanagement
00:05:27: und für viele Studierende ist es oft schwierig alles zeitlich so hin zu bekommen. Hast du da
00:05:33: irgendwelche Tipps, wie du es schaffst oder ja, wie man einen strukturierten Alltag hinbekommt?
00:05:39: Also ich würde sagen, es hat bei mir schon in der Oberstufe sehr gut geklappt. Ich organisiere mich
00:05:43: eigentlich Wochenends immer, meistens Sonntagabend, wenn ich mich auf die Woche vorbereite,
00:05:47: dann check ich meistens erst mal meinen Handykalender, schaue wie ist die Woche aus,
00:05:51: die umarbeiten, weil meistens gleich das mit meinem Chef schon die Woche davor.
00:05:55: Kann ich schon gucken, okay, ich habe Donnerstagstags was zu tun, Mittwochs was zu tun,
00:05:59: gut Mittwochs abends bei mir immer die Jugendfeuerwehr, die Ausbildung. Aber von daher schaue ich einfach
00:06:03: auf den Kalender immer und versuche das alles gut zu planen, so wie es geht. Klappt mal besser,
00:06:09: mal schlechter, das ist halt mal so, aber ja, in sich versuche ich auf meine Woche mal gut zu planen.
00:06:14: Und wenn das klappt, dann verläuft meine Woche auch eigentlich relativ gut.
00:06:18: Ich denke, da gilt die goldene Regel, die unangenehmen Aufgaben zuerst zu machen. Auf jeden Fall,
00:06:24: dass immer man sollte nicht aufschieben, das wäre ja ganz schlecht.
00:06:26: Ja, also sei es für die Hochschule oder für die Arbeit, aber eben auch zu Hause,
00:06:31: sollte man die unangenehmen Aufgaben, die ich jetzt einfach mal zuerst zu erledigen,
00:06:36: je länger man das hinauszögert, umso mehr wird es und umso schwieriger wird es,
00:06:40: dann alles zu bewältigen. Auf jeden Fall, da kann ich auch noch was von erzählen,
00:06:43: meine Schwester nämlich, die wohnt in Würzburg und die wohnt in der Wohngemeinschaft. Das heißt,
00:06:48: der hat sich auch einen Putzkochplan erstellt, wo sie quasi einteilen, wer putzt, wer kocht,
00:06:54: das klappt natürlich auch nicht immer hervorragend, aber sie versuchen es eigentlich gut einzuhalten.
00:07:00: Und wenn man dann da seinen Dreh raus hat, dann ist das eigentlich schon ganz gut. Und so läuft
00:07:04: das eigentlich auch, also auch in der Wohngemeinschaft für viele, die vielleicht überlegen, für das
00:07:09: Studium, irgendwo hinzuziehen und sagen, okay, sie wollen nicht in eine eigene Wohnung, sondern in der WG,
00:07:13: kann man da auch seine Methoden herausfinden.
00:07:15: Also wer in der WG wohnt und ja, noch nicht so was wie ein Putzplan eingeführt hat,
00:07:20: der soll das unbedingt machen.
00:07:22: Meiner Meinung nach schon.
00:07:23: Ich mache nicht mehr Gezeit.
00:07:24: Genau, also, leihen wir zwar thematisch zu Hause, wie schaut es denn bei dir mit dem Thema Schlaf aus?
00:07:30: Ja, Schlaf ist für mich eigentlich sehr wichtig. Ich merke, bei mir macht schon 15 Minuten Unterschied.
00:07:35: Sobald ich 15 Minuten weniger Schlaf habe, merke ich die erste Stunde in der Hochschule schon sehr.
00:07:40: Aber das ist auch, wie gesagt, mal besser, mal schlechter.
00:07:45: Bei mir jetzt gerade, wenn die Feuerwehr mal nachts irgendwas ist, dann ist das natürlich ganz schlecht.
00:07:49: Das kriegt man auch unter den Hut.
00:07:50: Also da geht man mal mit weniger Schlaf oder halt ein bisschen später am nächsten Tag
00:07:55: entweder zur Hochschule oder zur Arbeit oder was auch immer.
00:07:58: Mein Chef hat da zum Glück Verständnis für, weil der selber bei der Feuerwehr, also ich
00:08:01: kenne ihn auch durch die Feuerwehr von daher, es ist auch gut.
00:08:03: Ja, das trifft sich gut, gell?
00:08:04: Auf jeden Fall.
00:08:05: Da sollte man gut schauen, dass man das plant.
00:08:07: Jetzt Nachtschichten einlegen, z.B. wäre das ganz schlechtes vor den Klausuren.
00:08:10: Das würde ich keinem empfehlen.
00:08:12: Viele machen es, viele kommen damit klar.
00:08:14: Ich kenn selber aus meinem Freundeskreis, aber für mich ist auf jeden Fall nichts Gutes,
00:08:17: weil ich merke, mir ist der Schlaf heilig und das ist für mich auf jeden Fall optimal,
00:08:22: wenn ich genug Schlaf habe.
00:08:23: Also wir halten fest, auf den Schlaf sollte man auf jeden Fall achten und zu wenig Schlaf
00:08:27: kann auf Dauer sehr ungesund sein.
00:08:29: Ich denke, das wissen wir alle.
00:08:30: Ja.
00:08:31: Und es ist natürlich auch wichtig für den Lernprozess.
00:08:33: Also während wir schlafen, werden die gelernten Inhalte ja im Langzeitgedächtnis abgespeichert
00:08:38: und deswegen, wie du eben schon meintest, ist dieses klassische "Ich lerne Miss Tief
00:08:44: in die Nacht" Taktik kurz vor der Prüfung eher kontraproduktiv.
00:08:47: Ja, das würde ich auf jeden Fall sagen.
00:08:48: So, bei deinem ganzen stressigen Alltag, da brauchst du doch jetzt bestimmt auch irgendwas,
00:08:54: um ein bisschen Entspannung zu bekommen.
00:08:57: Hast du vielleicht für unsere Zuhörenden ein paar Ideen, wie das klappen könnte oder
00:09:01: aussehen könnte?
00:09:02: Also mein Ausgleich persönlich ist einfach ins Gym zu gehen, was mit Freunden zu unternehmen
00:09:06: oder auch mal einfach Musik hören, spazieren gehen.
00:09:09: Das mache ich sehr gerne.
00:09:10: Ich habe auch natürlich einen Hund zu Hause, das ist dann natürlich perfekt, kann man gut
00:09:13: kombinieren.
00:09:14: Das heißt, ich gehe dann gerne im Hund halbetreffel, Stunde bis Stunde, höre dabei Musik.
00:09:17: Manchmal telefoniere ich auch einfach mit meinem besten Kumpel oder wenn dann das Wetter
00:09:23: perfekt ist, dann gehe ich beim Motorrad fahren.
00:09:25: Aber ansonsten einfach, wie ich vorhin schon gesagt hatte beim Plan der Woche, sollte
00:09:30: man einfach auch mal die Pausen zwischendrin nutzen und ins Gym gehen, spazieren gegen
00:09:37: Musik hören, vielleicht auch mal irgendwie kleine Sporteinheit machen, wie Liegestützen,
00:09:42: Yoga oder ähnliches.
00:09:43: Das bestimmt auch ganz gut.
00:09:45: Also können wir festhalten, es gibt kein magisches Mittel, sondern man muss sich diese Zeit
00:09:50: bewusst nehmen, eben mit dem Hund spazieren gehen oder halt herausfinden, was individuell
00:09:55: für einen funktioniert, ob es jetzt das Fitnessstudio ist oder Yoga.
00:09:59: Ja, auf jeden Fall.
00:10:00: Ich denke, man muss auch jeder klar für sich selbst die perfekte Methode herausfinden,
00:10:04: aber für mich ist das das.
00:10:06: Vielleicht für andere die Nachtschicht.
00:10:08: Das ist glaube ich sehr schwierig.
00:10:09: Kommen wir zu einem unangenehmen Thema, möchte ich mal ein, die Prüfung rücken ja immer
00:10:14: näher.
00:10:15: Weißt du schon, wie du dich darauf vorbereitest?
00:10:16: Ja, gut.
00:10:17: Im Studiengang ist das ganz gut bis jetzt.
00:10:20: Also wir haben schon gequatscht und vielen schon gesagt, ja, man kann für Mathe zusammen
00:10:24: lernen, für Immobilienrecht, für die ganzen Vorlesungen, die wir haben, kann man das schon
00:10:29: sehr gut miteinander sich austauschen.
00:10:33: Von daher ist das auch in der WhatsApp-Kruppe oder ähnliches, Informationen austauschen
00:10:36: gut.
00:10:37: Ansonsten würde ich einfach sagen, dass man nicht zu später anfangen sollte und dann
00:10:40: einfach gut lernen, sich einen Lernplan womöglich auch erstellen, Notizen machen, ein Lernzettel
00:10:45: oder manche schreiben ganz Zusammenfassung.
00:10:47: Ich persönlich mag es nicht so gerne.
00:10:50: Und dann habe ich auch schon mehrfach von Freunden gehört, dass viele sich einen Timer stellen,
00:10:54: das heißt 3-4 Stunden Timer stellen, in der Zeit dann lernen.
00:10:58: Und für manche ist vielleicht der Druck, für manche eher dieses "Okay, 3-4 Stunden lern
00:11:02: ich das, halbe Stunde dann eher das".
00:11:04: Ich persönlich bin auch kein Timer, für mich ist es jetzt nicht so, das wahre, sage ich
00:11:08: jetzt mal.
00:11:09: Ja, für mich funktioniert es auch nicht.
00:11:11: Nee, das ist für mich echt nichts.
00:11:12: Aber ja, für mich ist ein Lernplan gut, Lernzettel, Notizen.
00:11:16: Häufig bin ich auch jemand, der mir sieht, muss ich sich in den Kopf hauen.
00:11:20: Das heißt, ich laufe mit dem Zimmer auf und ab, ja sag es auf und keine Ahnung, mal klappt
00:11:24: es mal weniger, aber allen für allen würde ich sagen, klappt es ganz gut, doch.
00:11:30: Ja, also die halbe Miete ist ja eigentlich dann, wenn man sich auch richtig schon für
00:11:35: die Vorlesungen vorbereitet, hast du für unsere Zuhörnern da noch irgendwas, was du uns
00:11:40: mit auf den Weg geben kannst, wie man eine Vorlesung richtig vorbereitet.
00:11:43: Also es ist ja schon, wie gesagt, die halbe Miete, die Prüfung ist dann ja nur noch mal
00:11:48: das abgespeicherte und gelernte Wissen zu reproduzieren.
00:11:52: Ja, auf jeden Fall.
00:11:53: Da gibt es auch wieder verschiedene Methoden, würde ich sagen, aber allen für sich sollte
00:11:57: man den Prof zuhören und ja, immer Mitschriften führen, also immer schön mitschreiben.
00:12:03: Klar, manche Profs lesen gerne ab, manche sprechen sehr gerne frei und das ist dann
00:12:10: natürlich dann ein bisschen schwieriger, aber da kann man eigentlich ganz gut nach
00:12:14: ein paar Wochen, also so geht es mir zumindest, kannst du auch gleich mal gerne deine Meinung
00:12:17: sagen, aber man merkt so, welcher Prof wie tickt und von daher einfach mitschreiben
00:12:24: zu Hause, dann ab und zu mal vielleicht nacharbeiten, gucken was man vergessen hat.
00:12:28: Manchmal fällt auch mir was ein zu Hause, was ich in der Vorlesung jetzt nicht so auf
00:12:33: dem Schirm hatte, aber an sich ja gut fokussieren.
00:12:37: Manche Profs lesen halt gerne ab, das ist dann natürlich dann in Vorlesung sehr langweilig
00:12:41: mal, aber da kommt man auch auf einen gemeinsamen Nenner irgendwann und dann klappt das auch
00:12:46: ganz gut.
00:12:47: Ja, aber ich denke so wie du das gerade eben gemeint hast, man lernt dann einfach sozusagen
00:12:52: in den Prof kennen, wie der die Vorlesung führt und man kriegt einen Gefühl dafür,
00:12:57: was der Prof dann am Ende des Tages bei der Prüfung sehen möchte.
00:13:01: Jetzt hat es in meiner Frage schon versteckt, im Optimalfall bereitet man natürlich eine
00:13:06: Vorlesung sowohl vor als auch nach.
00:13:08: Ja, definitiv.
00:13:09: Wir wollen aber natürlich authentisch für euch sein, deswegen muss ich dazu sagen,
00:13:14: dass ich meine Vorlesungen nur nachbereite, ich weiß nicht wie es bei dir ausschaut,
00:13:18: vermutlich auch, oder?
00:13:19: Also vorbereiten tue ich mich eher seltener, eigentlich bis gar nicht.
00:13:23: Ja, wenn wirklich ich einfach viel gelernt habe, wo ich mich wirklich kapieren will,
00:13:28: dann schaue ich mir am Sonntagabend nochmal das Fach an, was ich vielleicht Montags habe,
00:13:31: um einfach nochmal zu checken, okay, habe ich es auch wirklich gecheckt und wenn es dann
00:13:34: so ist, dann kann man das vorbereiten nennen, aber wenn mache ich eigentlich nur Nacharbeit,
00:13:38: also Zauber, nochmal durchlesen, nochmal was da Notizen aufschreiben oder ähnliches
00:13:43: und dann ja, so würde ich es einfach dabei belassen.
00:13:46: Die ist dann aber auch wirklich wichtig, die Nacharbeit, also beides nicht zu machen,
00:13:51: das geht natürlich nicht, aber ich denke mal, mit einem von beiden kommt man dann gut
00:13:56: zurecht.
00:13:57: Definitiv, definitiv.
00:13:58: So, wir haben gerade vom Nachbereiten gesprochen, das heißt natürlich auch, dass man ja, irgendwas
00:14:04: lernen muss oder vorbereiten muss, benutzt du da irgendwelche bestimmten hilfreichen
00:14:08: Apps oder ist da da irgendwas?
00:14:10: Ja, auf jeden Fall, also ich nutze sehr gerne No Unity und Study Flicks, das sind beides
00:14:14: Websites, wo man sich zu einem Karteikarten runterholen kann, andere Dateien oder ähnliches,
00:14:22: was eigentlich hilft fürs Lernen.
00:14:23: Sonst an sich bei Study Flicks gibt es gerne gute Videos noch, die ich empfehlen kann,
00:14:29: da schaue ich gerne und ansonsten kann man sich da auch vieles gut vorbereiten.
00:14:33: Also sollte man auch nicht vernachlässigen, gerade wenn man jetzt, ja, wenn es gibt ja
00:14:37: häufig Leute, die sind Schüchtern und man muss nicht in der Lerngruppe gehen, dann ist
00:14:41: es gerade nicht schlecht, zum Informieren, wenn man jetzt etwas nicht kann oder nicht
00:14:46: drüber Bescheid weiß.
00:14:47: Ja, aber das hört es schon mal ganz gut an.
00:14:50: Ich denke auch.
00:14:51: Also in dem Sinne hoffe ich, dass wir euch Zuhörenden da draußen ein wenig Angst bezüglich des
00:14:58: Studentenlebens und den dazugehörigen Prüfungsphasen nehmen konnten und haben euch näher gebracht,
00:15:06: dass es wirklich bedeutet, zu studieren und wie man sich den Alltag mit strukturierten
00:15:12: Vorgehen vereinfachen kann.
00:15:13: Wir hoffen, ihr seid beim nächsten Thema auch wieder dabei, in dem Sinne Servus.
00:15:17: Auch von meiner Seite, Dankeschön fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
00:15:22: Danke an die Studierenden für Konzept und Stimmen und danke an unsere Zuhörerinnen
00:15:26: und Zuhörer.
00:15:27: Mehr Infos zur Hochschule findest du auf unserer Webseite www.th-ab.de.
00:15:33: Bis bald!
00:15:35: [Musik]
Neuer Kommentar