Von Erwartungen zu Erlebnissen: So rockst du dein Studium!

Shownotes

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zum Studipodcast der Technischen Hochschule Aschaffenburg.

00:00:08: Ein Podcast, für den sich Studierende im Rahmen ihres Studiums Konzepte überlegen und selbst

00:00:13: fürs Mikrotreten. An der TH Aschaffenburg wird nämlich Praxis groß geschrieben. Hands-on in

00:00:19: die Zukunft. Du findest hier Themen rund um die Studienwahl und das Studium selbst. Interessant

00:00:25: also für Studieninteressierte und Studierende aus erster Hand zu hören, was hier möglich ist

00:00:30: und wie es an der TH AB so läuft. Also genug von mir, lassen wir die Studierenden sprechen.

00:00:37: Herzlich willkommen zu unserem Podcast über die Folge Erwartung vs. Realität,

00:00:46: dein Studium an der TH Aschaffenburg. Ich bin der Elias, ich habe einige Fragen zum Studium. Ich

00:00:53: bin im ersten Semester. Man hört ja einiges und ist es tatsächlich so schwierig wie man sich

00:00:59: das vorstellt, mit dem dass man sich selber organisieren muss, dass man soziale Kontakte

00:01:04: knüpfen muss und sind diese Sorgen berechtigt? Ja, hallo zusammen. Ich bin Max, bin auch Student

00:01:10: an der TH Aschaffenburg und das ist genau der Grund, warum wir den Podcast machen. Wollen

00:01:15: ich einfach zeigen, was euch im Studium wirklich erwartet und was einfach nur ein Gerücht ist.

00:01:20: Ich studiere im ersten Semester Betriebswirtschaft und Recht, habe allerdings auch schon zwei

00:01:24: Semester dual studiert. Da kann ich euch dann auch noch meine bereits gesammelten Eindrücke

00:01:29: einfach auch mitgeben. Hi, ich bin Torben und ich studiere ebenfalls an der TH Aschaffenburg

00:01:33: Wirtschaftssychologie im dritten Semester. Bevor wir jetzt erstmal richtig loslegen,

00:01:37: noch ein kurzer Hinweis. Und der Ziel ist es nicht nur, euch die Wahrheit hinter typischen

00:01:41: Studium-Mythen zu zeigen, sondern euch auch praktische Tipps mitzugeben,

00:01:44: sodass ihr optimale Studium starten könnt. Sehr gut, dann fange ich doch gleich mal mit der ersten

00:01:49: Frage an. Wenn man ans Studium denkt, ist häufig so eine ganz große Sorge irgendwie,

00:01:55: dass man diese sozialen Anschluss nicht richtig findet, dass irgendwie die Gruppen schon gebildet

00:02:00: sind und man nicht richtig reinkommt. Wie ist es so? Ja, dieselbe Sorge teilen eigentlich viele,

00:02:06: wenn sie im Studium anfangen. Aber ich kann dich beruhigen. Die meisten sind in der gleichen

00:02:10: Situation wie du und kennen am Anfang eigentlich niemanden. Gerade deshalb ist die erste Zeit am

00:02:14: Campus die beste Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen. Du kannst dir fast schon so vorstellen,

00:02:18: dass der Campus in den ersten Tagen der Staatsleite von Tinder eigentlich ziemlich ähnelt, nur eben

00:02:23: halt für Freunde. Jeder will Kontakte knüpfen, ist offen und sucht nach Anschluss. An der TH Aschaffenburg

00:02:28: gibt es richtig viele Möglichkeiten, die den Studienstart zu erleichtern und das werde ich

00:02:33: jetzt anhand von vier Beispielen erklären. In diesem Thema Abschnitt werfen wir also einen

00:02:36: genaueren Blick auf das Angebot der TH Aschaffenburg. Du erfährst welche aufregenden Angebote,

00:02:41: die Studierendenorganisation für dich bereithältst und bekommst einen persönlichen Einblick von

00:02:45: einer Studierenden aus dem dritten Semester und hörst ein inspirierendes Interview mit einem

00:02:49: Psychologiedozenten der TH, der erklärt, wie deine persönliche Einstellung dabei helfen kann,

00:02:54: leichter soziale Kontakte zu knüpfen. Bleib also dran, es lohnt sich. Das erste, was euch helfen kann,

00:02:59: sind die unzähligen Angebote, die die TH Aschaffenburg für Studierende organisiert. Ihr könnt zum

00:03:04: Beispiel in Sportgruppen wie Volleyball oder Bandminden mitmachen und ich verspreche euch,

00:03:08: da lernt ihr auf jeden Fall nette Leute kennen. Ich ändere mich noch gut an meinen ersten

00:03:12: Semester, als ich selbst zweimal zu Bandmitten gegangen bin. Ich war wirklich erstaunt, wie

00:03:16: viele Leute in der Halle waren und wie gut für jeden Erfahrungsgrad passende Partner gefunden

00:03:20: wurden, zum Beispiel ich hatte gar keine Ahren von Bandminden und wusste nicht, wie man Schläge

00:03:23: hält. Mein persönliches Highlight war aber, dass wir nach dem Sport oft noch zusammen saßen und

00:03:27: unterhalteten und den Abend entspannen, Ausklingen ließen. In dieser lockeren Atmosphäre habe ich

00:03:32: echt viele neue Menschen kennengelernt, mit denen ich bis heute noch im Kontakt bin. Aber nicht nur

00:03:37: Sport ist ein guter Einstieg, es gibt auch spannende Projekte, bei denen ihr euren Interessen mit

00:03:41: sinnvollen Aktionen verbinden könnt, wie zum Beispiel das Green Office. Das ist eine Initiative

00:03:45: hier an der TH, die sich um Nachhaltigkeit und Umweltschutz kümmert. Dort könnt ihr an

00:03:49: ökologischen Projekten mitarbeiten, Workshops zu suchen und dabei mit Leuten ins Gespräch kommen,

00:03:54: die vielleicht genau dieselben Interessen haben wie du. Zweitens die Studierendenorganisation.

00:03:59: Wenn ihr nicht nur Kontakte knüpfen, sondern gleichzeitig das Kontakte knüpfen für eure

00:04:03: Mitstudierende erleichtern wollt, dann schaut euch die Studierendenorganisation an. Dort geht es darum,

00:04:08: das Campusleben für alle zu verbessern. Hier habt ihr die Chance mitzumischen und kreative

00:04:12: Vorschläge einzubringen, wie das soziale Leben an der TH noch besser werden kann. Vielleicht habt

00:04:16: ihr Lust ein spannendes Fußball- oder Volleyball-Turnier zu organisieren, bei dem Studierende aus allen

00:04:20: Fachbereichen gemeinsam Spaß haben können. Oder ihr denkt daran, in der Weihnachtszeit einen gemütlichen

00:04:25: Glühweinhütte auf dem Campus aufzubauen, die eine festliche Atmosphäre schafft und Studierende

00:04:29: zusammenbringt. Das Beste ist, solche Ideen sind keine Träume rein. Ähnliche Ideen wurden

00:04:34: bereits erfolgreich umgesetzt, vom Sportturnieren, die den Teamgeist stärken, bis hin zu weihnachtlichen

00:04:39: Aktionen, die den Campus in ein kleines Winterwunderland verwandeln. Eure Kreativität sind keine

00:04:44: Grenzengesetz. Und das Beste ist, dass solche Projekte nicht viel Freude bereiten, sondern euch

00:04:49: auch ganz viele neue Freunde schenken. Ein weiterer Punkt, den ich euch mitgeben möchte,

00:04:54: Einstellungen ist alles. Wenn ihr offen auf eure Menschen zugeht, ergeb dich ganz von selbst Gelegenheiten

00:04:59: die euch ins Gespräch kommen lassen. Diesbezüglich habe ich eine sehr interessante Ansichtsweise,

00:05:04: die ich gerne mit euch teilen würde. Ich hatte die Gelegenheit mit Takay zu sprechen. Er ist Professor

00:05:09: für Psychologie an der TH Aschaffenburg und hat einige wirklich spannende Gedanken dazu geäußert,

00:05:13: die ich euch nicht vorenthalten möchte. Als ich im Rahmen eines Gesprächs fragte, ob er uns einige

00:05:18: Tipps und Verhaltensweisen mitgeben könnte, mit denen wir die Angebote der TH noch besser nutzen

00:05:22: können, antwortete er mit folgendem psychologischen Konzept. Aber ein gängiges Konzept in der

00:05:28: Psychologie ist eben die Differenzierung in sogenannte Vigilante und vermeidende Personen. Die

00:05:35: Vigilanten, das sind die, die sozusagen auf die Probleme zugehen, die Probleme an den Hörnern

00:05:42: packen, sich direkt damit auseinandersetzen und vermeider sind die, die um diese Probleme herum

00:05:48: gehen und die eben nicht proaktiv lösen. Und wenn es jetzt darum geht, Menschen kennenzulernen,

00:05:54: dann ist das, denke ich, auch was wir da oft sehen können, dieses Phänomen. Also das manche,

00:05:58: das auf sich zukommen lassen oder dem Zufall überlassen und andere, die proaktiv losgehen

00:06:02: und Kontakt schließen und dann eben auch Kontakt schließen mit Personen, die vielleicht gar nicht

00:06:07: so sympathisch sind oder so nah stehen, wo sie aber sagen, die könnten vielleicht für mich mal

00:06:12: interessant werden. Also das ist ja das, was wir dann auch so ein bisschen als Networking vielleicht

00:06:16: bezeichnen. Und da kann ich nur sagen, aus eigener Erfahrung, wenn ich da an meine Studierendenzeit

00:06:20: denke, da habe ich sicherlich am Anfang auch eher zu den Vermeidern gehört, dass ich da gesagt habe,

00:06:26: ich lasse das auf mich zukommen oder ich probiere jetzt nicht ganz gezielt hier ganz viele Leute

00:06:29: kennenzulernen. Und das würde ich sozusagen, wenn ich das nochmal machen würde, anders machen,

00:06:35: nämlich da wirklich proaktiv meinen ganzen Jahrgang kennenlernen, um der Kontakte zu haben und

00:06:41: auch letztendlich von profitieren zu können. Sei das jetzt hinsichtlich Veranstaltungen, hinsichtlich

00:06:45: Klausuren, aber da natürlich auch einfach den sozialen Austausch zu haben. Und ein ganz wichtiges

00:06:52: Learning ist aus meiner Erfahrung auch, also diese Kontakte, die sich im Studium bilden. Und auch wenn

00:06:57: man später vielleicht nichts beruflich miteinander zu tun hat, die sind unheimlich wichtig. Also ich

00:07:02: habe noch viele Kontakte aus dem Studium und die sind noch wichtiger, wenn sie eben mit Personen

00:07:09: Kontakt haben, die im ähnlichen Bereich wie sie unterwegs sind. Also da geht es dann wirklich

00:07:12: teilweise um Jobsuche, um Angebote von Unternehmen, auf die man aufmerksam wird oder aufmerksam gemacht

00:07:18: wird von ehemaligen Studienkameraden. Vielleicht kann das sogar so sein, dass ich mit einigen von

00:07:23: denen zusammen arbeiten kann irgendwo. Also da gibt es ganz viele Möglichkeiten, wie man da voneinander

00:07:28: profitieren kann. Und ich kann aufgrund meiner Erfahrung nur sozusagen dafür argumentieren,

00:07:34: da wie die Land unterwegs zu sein. Also wenn man sich da nicht so ganz leicht tut,

00:07:37: vielleicht damit Menschen kennenzulernen oder da auch neuen, ja, neuem sozialen Umfeld auf viele

00:07:44: neue Menschen trifft, da wirklich, sag mal mutig, proaktiv rauszugehen, andere kennenzulernen,

00:07:49: da Kontakte herzustellen. Man kann natürlich nur gewinnen und auf lange Sicht von profitieren.

00:07:54: Was ich persönlich sehr witzig und aufschlustreich fand, war, dass er meinte, dass er dieselben

00:08:00: Probleme hatte, die wir jetzt auch hatten. Und das zeigt ja so ein bisschen, dass wir alle gleich

00:08:04: sind und irgendwie die gleichen Bedürfnisse haben. Außerhalb des aufgenommenen Gesprächs erläuterte

00:08:09: er mir aber auch, dass das Problem immer kleiner wird. Da nach einiger Zeit, sie jeder mit jedem

00:08:14: irgendwie anfängt zu reden und dadurch sich auch Gruppen bilden, die miteinander stark verbunden

00:08:19: sind. Und ich glaube angesichts der Zeit, die er schon in Universitäten und Hochschulen verbracht

00:08:24: hat, als Student-Odeidsdozent, können wir ihm echt glauben. Ich bedanke mich nochmal herzlich

00:08:29: für das Gespräch und möchte nochmal einen Gedankengang aufgreifen. Ich glaube nämlich ein

00:08:33: guter Ort, diese Erwartung und Einstellung umzusetzen, sind die Veranstaltungen, die extra für

00:08:37: Studierende organisiert werden. Zum Beispiel die Erstsemester-Party oder der Spieleabend in

00:08:42: der Mensa. Solche Events sorgen dafür, dass sich Leute austauschen, selbst wenn sie sich nicht mal

00:08:46: können. Also traut euch! Eine weitere authentische Perspektive, die ich gehört habe von der

00:08:52: Mitschulierende, möchte ich euch auch nicht vorenthalten. Die ist sehr interessant und gibt euch

00:08:56: vielleicht nochmal einen richtig authentischen Einblick. Hi Leute, ich bin Hosner und ich

00:09:00: studiere ebenfalls im dritten Semester Wirtschaftspsychologie und ein Tipp, welchen ich euch als

00:09:04: ehemalige Erstjahres herzlegen kann, ist es die Zeit in der Hochschule nicht nur als eine Aufgabe

00:09:08: auf der To-do-Liste zu sehen, sondern vielmehr als ein Ort des Wachstums und Entwicklungen. Dem

00:09:12: entsprechend hat es mir sehr geholfen auch außerhalb der Vorlesungszeit, insbesondere in Klausonphasen,

00:09:17: in der Hochschule zu lernen, um mich vor Ort mit Leuten zu connecten und auszutauschen, die eben

00:09:21: denselben Stoff lernen wie ich. So kann man sich gegenseitig unterstützen, vernetzen und motivieren.

00:09:26: Also geht in die Bild, Lerngruppen und Lern voneinander. Denn wie sagt man so schön,

00:09:30: geteilt ist Leid, ist halb ist Leid. Vielen Dank nochmal für das Teil haben deiner Gedanken.

00:09:36: Kommen wir nun zum Fazit. Soziale Kontakte sind nicht nur etwas Schönes, sie sind auch essentiell

00:09:41: für euren Erfolg wichtig. Wie der Vizepräsident der TH Schaffenburg Ivo Schäfer gesagt hat,

00:09:46: der häufigste Grund für ein Studienabbrüche sind meistens, dass die Leute keinen Anschluss finden.

00:09:50: Auch der deutsche akademische Austauschdienst der DAAD bestätigte, dass fehlende soziale

00:09:55: Netzwerke und Isolation stark mit Studienabbrüchen zusammenhängt. Aber lasst euch jetzt nicht unterkriegen,

00:10:01: ihr werdet es schon schaffen. Falls ihr Fragen habt oder Tipps braucht, wie ihr den Einstieg

00:10:05: gleich da macht, schreibt uns gerne unter dem YouTube Video in die Kommentare oder

00:10:08: falls ihr den Podcast auf Spotify verhört in die Kommentarspalte. Danke euch.

00:10:11: Ja ok, das kann ja auf jeden Fall viel helfen. Eine weitere Frage von mir ist, wie sieht es

00:10:17: mit dem Stoffumfang aus? Ist es vergleichbar mit der Schule oder ist es so extrem, wie man

00:10:23: das häufig hört? Ja also am Anfang kommt man ja erstmal aus der Schule auf den Bahn raus und

00:10:28: denkt das Ganze ist erstmal ähnlich vergleichbar vom Stoffumfang her. Aber ja, da wird man leider

00:10:33: dann doch relativ schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Also wichtig ist,

00:10:37: hierbei ist es, würde ich erstmal sagen, dass man sich nicht von der Menge an Stoff einschüchtern

00:10:41: lässt und erstmal würde ich selber herausfinden, wie man wichtige Inhalte von weniger wichtigen

00:10:46: unterscheiden kann. Aber teils ist es so, dass man relativ viel Input hat während einer Vorlesung

00:10:51: schon und genau das Ganze muss man auch erstmal aufnehmen. Aber viele Themen lassen sich auch

00:10:56: durch kontinuierliches Wiederholen einfach erschließen und einiges baut auch inhaltlich

00:11:01: aufeinander auf und das ermöglicht einem einfach, dass man den Stoff einfach miteinander verknüpfen kann.

00:11:06: Ich würde auch sagen, dass die Wahl des richtigen Studiengangs hier eine wichtige Rolle spielt,

00:11:10: denn wie es halt immer so ist im Leben, wenn Themen einen interessieren, dann fällt auch einem das

00:11:15: Lernen deutlich einfacher. Und nichtsdestotrotz ist auch hier eine gewisse Umstellung, wenn man

00:11:19: aus der Schule kommt. Aber macht euch da keine Sorgen, auch hieran gewöhnt man sich relativ schnell.

00:11:24: Den Tipp, den ich mitgeben kann, ist es den erlernten Stoff einfach kontinuierlich aufzuarbeiten. Und

00:11:29: hier spielt halt auch natürlich Zeit und Organisation eine Rolle. Die Regelmäßigkeit ist hier der

00:11:34: Schlüssel zum Erfolg. Okay, das klingt ja eigentlich relativ entspannt und nicht zu viel,

00:11:41: gerade weil man ja nicht seine komplette Zeit aufs Studium aufbringen möchte, sondern halt auch

00:11:46: andere Dinge machen will, wie zum Beispiel seine Hobbys. Nee, da kann ich dich auf jeden Fall

00:11:50: beruhigen. Also je nachdem wie man halt seinen Tag gestaltet, kriegt man es auf jeden Fall noch

00:11:54: hin, seine Freizeitaktivität.

00:11:56: dort einzubringen. Und ja, hier würde ich erst mal sagen, wenn man an der Vorlesung teilnimmt,

00:12:01: ist das auf jeden Fall schon mal die halbe Miete, weil hier kriegt man schon mal ein gutes Verständnis

00:12:05: für die behandelten Themen und ja, dann beim Nacharbeiten des Stoffes schließt man dann halt

00:12:10: die Lücken, aber wenn man die Vorlesung regelmäßig besucht und weiß, um was es in Themen geht,

00:12:15: baut man auf jeden Fall sich schon mal ein gewisses Grundverständnis auf. Und hier kommen

00:12:20: wir auch wieder auf das gleiche Thema zurück, die Kontinuierlichkeit. Da muss man sich einfach

00:12:25: dran gewöhnen, dass man kontinuierlich den Stoff am besten aufholt, weil dann ist man einfach

00:12:30: bestmöglich auf die Klausur und Phasen vorbereitet. Und wenn man den Stoff schon mal gehört hat,

00:12:35: dann fällt einem das Lernen auch deutlich leichter. Und hier wird man auch als Studierende an der THB

00:12:42: durch die zahlreichen Angebote, wie zum Beispiel Tutorien, die von Mitstudierenden angeboten

00:12:47: werden, wird man da einfach auch unterstützt. Okay, das Tutorienangebot klingt auf jeden Fall

00:12:52: echt ganz gut. Da sollte ich mich auf jeden Fall mal einschreiben. Wie ist es, kann man ungefähr

00:12:59: sagen, wie der Schwierigkeitsgrad des Stoffes ist? Also es kann man leider nicht so pauschal

00:13:04: sagen, das hängt ganz von dem Studienfach ab und von den jeweiligen Modulen dort. Ich meine,

00:13:10: es wird immer Themen geben, welche uns besser liegen und welche uns nicht ganz so einfach fallen,

00:13:14: aber hier gilt einfach, dass man sich nicht unterkriegen lässt und dran bleibt. Ich meine,

00:13:19: ich kann aus Erfahrung sagen, dass es auch oftmals eine Einstellungssache ist. Klar hat man mal auch

00:13:23: keine Lust, aber dann muss man trotzdem dran bleiben und sich aufrafen und motivieren. Und man

00:13:29: muss sich letztendlich einfach auf den Stoff einlassen. Selbst wenn man sich auch mal denkt,

00:13:34: dass mir das wirklich überhaupt nicht liegt, würde ich einfach mal empfehlen, dass man da

00:13:38: unvoreingenommen in die Sache reingeht und sich gedanklich schon mal vollständig drauf einlässt.

00:13:42: Das kann auf jeden Fall schon mal einen enormen Unterschied machen. Selbst wenn etwas man nicht

00:13:46: direkt klappen sollte, gibt es immer noch die Möglichkeit, sich entweder von Mitstudierenden

00:13:50: unterstützen zu lassen oder halt auch die Möglichkeit, wie ich schon vorhin erwähnt habe,

00:13:55: Tutorien zu besuchen. Wie man so schön sagt, also es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen,

00:13:59: ihr schafft es auf jeden Fall. Okay, also klingt die Komplexität des Stoffes nicht wie eine

00:14:04: unüberwindbare Hürde, aber wie es mit der Organisation, das ist ja noch so ein Thema,

00:14:09: wo man immer so ein bisschen Angst hat, weil man ins kalte Wasser geworfen wird und nicht so richtig

00:14:13: weiß, muss man jetzt alles selber regeln? Ich kann mir schon ungefähr vorstellen, wie du dir das

00:14:18: jetzt alles vorstellst, aber wahrscheinlich eher so, dass du in der Bibliothek sitzt mit sechs

00:14:23: Büchern, alle um dich herum, das eine ist dicker als das andere und du weißt gar nicht mal wirklich,

00:14:27: was du mal nachschlagen wolltest oder in welchem Modul du dich überhaupt befindest,

00:14:31: aber ich kann dich und auch die Zuhörenden beruhigen, weil gerade an der TH Schaffenburg

00:14:35: sei ich nicht alleine, vor allem auch wegen der Campusgröße. Natürlich braucht es im Studium

00:14:40: etwas mehr Eigenverantwortung als in der Schule, aber die Hochschule greift dir auch ordentlich

00:14:44: unter die Arme und hier sind auch jetzt fünf konkrete Beispiele, wie ihr im Studium an der

00:14:49: TH Schaffenburg unterstützt werdet, damit ihr nicht den Überblick verliert. Der ersten Tipp,

00:14:53: der wurde ja auch gerade eben schon so ein bisschen angesprochen, sind die Tutorien an der

00:14:56: TH Schaffenburg. Vielleicht fragt ihr euch jetzt, was ist es überhaupt? Tutorien sind eigentlich nur

00:15:01: spezielle Lernveranstaltungen, die von Studierenden aufs höherem Semestern geleitet werden. Zum Beispiel,

00:15:06: wenn ihr in Matto oder Rechnungswesen Schwierigkeiten habt, gibt es Tutorinnen, die den Stoff noch mal

00:15:10: in Ruhe erklären und mit euch an vorlingsorientierten Aufgaben üben. Das ist super praktisch, weil

00:15:15: sie selbst mal in eurer Lage waren und genau wissen, wo so typische Fehlerquellen einfach

00:15:19: liegen. Die können dann auch einfach Verständnisprobleme klären und es ist einfach quasi wie

00:15:23: Nachhilfe, nur eben kostenlos. Also es ist schon ein ganz cooles Programm an sich. Ich empfehle euch

00:15:28: auch, die Folge 37 der Studiparktastreihe anzuhören, weil da sprechen sie genau über das Thema

00:15:34: Tutorium "Danke Schüssel zum Erfolg". In dieser Folge werden euch noch mal tiefergehende Informationen

00:15:38: über dieses Thema gegeben. Das zweite sind die Mentorenprogramme. Hier bekommt ihr als Erstsemester

00:15:43: eine kleine Gruppe zugelteilt, die von Studierenden aus höheren Semestern betreut werden. Diese Mentoren

00:15:48: sind wie auch egal durchs Erstsemester. Ihr könnt sie alles fragen, was euch unklar ist. Zum Beispiel,

00:15:53: wo finde ich meine Kurse oder wie melde ich mich für die Prüfung an? Sie helfen euch dabei besser

00:15:57: zu organisieren und können Tipps geben, wie ihr am besten lernt oder jetzt auch für die Fäulen

00:16:02: unter euch welche Themen gerne die Dozenten überhaupt rannehmen. Der dritte Punkt, schon

00:16:07: bevor ihr ein Studium losgeht, könnt ihr an der TH Aschaffenburg an Vorkursen teilnehmen, zum Beispiel

00:16:12: in Mathe oder Englisch und diese ganzen Kurse helfen euch einfach das Wissen, was ihr in der Schule

00:16:17: schon hattet, nochmal ein bisschen aufzufrischen, damit ihr wirklich gut vorbereitet reinstattet.

00:16:21: Und während des Studiums gibt es viele weitere Workshops und Weiterbildungen, zum Beispiel

00:16:27: Excel-Kurse, Workshops zu wissenschaftlichen Arbeiten oder einfach nur Präsentations-Training. Diese

00:16:33: Angruße sind total praktisch, weil sie euch wichtige Fähigkeiten für das Studium mitgeben,

00:16:37: die du jetzt vielleicht in der Schule noch gar nicht so gebraucht hast oder auch nicht beigebracht

00:16:41: bekommen hast. Viertens, die Moodlerobgaben. Dranbleiben leicht gemacht. Das Motto erklärt es eigentlich

00:16:48: schon so ein bisschen. Ein großer Unterschied zur Schule ist ja, dass es im Studium nicht jeden Tag

00:16:52: Hausaufgaben gibt. Aber an der TH Aschaffenburg unterstützen euch die Dozenten über die Plafen

00:16:56: und Moodle, um trotzdem regelmäßig dran zu bleiben. Viele Kurse haben sogenannte Moodleabgaben. Das

00:17:02: sind kleine Aufgaben oder Tests, die ihr während des Semesters wahrnehmen könnt. In meinem Fall

00:17:06: habe ich im Modul-Marketing die Möglichkeit gehabt, regelmäßig Übungen abzugeben, welche sich auf

00:17:10: die aktuelle Folligungsinhalte bezogen haben. Danach wurden sie korrigiert und ich habe echt

00:17:14: gelernt, was ich vielleicht gut gemacht habe, aber vor allem auch, was ich falsch gemacht habe.

00:17:18: Das hat mir geäufelnde Stoffen nicht aufzuschieben und habe deswegen früh genug angefangen zu lernen.

00:17:23: Dazu gibt es an der TH Aschaffenburg viele Stellen, die euch bei organisatorischen Dingen helfen.

00:17:28: Zum Beispiel das Studienbüro, hier könnt ihr Fragen stellen, wenn es um Prüfungen,

00:17:32: Anmeldung oder andere wichtige Dinge geht. Darüber hinaus hat die TH Aschaffenburg viele

00:17:36: Beratungsangebote ins Leben gerufen. Da gibt es zum Beispiel das International Office und

00:17:40: Career Service, wo ihr alle Informationen rund um ein Auslandsaufenthalt erhaltet oder in die

00:17:45: virtuelle Karriereberatung bekommt. Eine weitere entwickelnde Initiative ist der International

00:17:50: Day, wo ihr euch mit Leuten austauschen könnt, die bereits Auslandserfahrungen gesammelt haben.

00:17:54: Das fahre ich jetzt in meinem Beispiel auch sehr cool, weil der ist relativ am Anfang des ersten

00:17:58: Semesters und dann könnt ihr euch vielleicht auch mal über so ein paar private Sachen unterhalten,

00:18:02: jetzt nicht ums Auslandssemester gehen, sondern vielleicht auch einfach, wo kann man gut essen

00:18:06: gehen, weil am Anfang hat man dann direkt Zeit, sich mit den Leuten zu connecten. Es gibt auch

00:18:11: noch viele weitere Angebote, die einfach unter der Webseite www.th-ab.de/studium/beratungsangebote

00:18:18: findet. Schlussendlich kann ich auch aus eigenerfahrung einfach sagen, dass wenn ihr, wie ich,

00:18:24: damals in der Schule immer mal eure Bücher vergessen oder irgendwelche Unterlagen verloren

00:18:28: habt, ist das gar nicht so schlimm, weil mit ein bisschen Anstrengung und den richtigen Methoden

00:18:32: kannst du es trotzdem schaffen, dann Studium echt einigermaßen gut zu organisieren. Okay,

00:18:37: eine weitere Vorstellung oder vielleicht auch Angst ist, dass man ja überhaupt nicht dran gewöhnt

00:18:42: ist, alleine zu wohnen und insgesamt seine Finanzen alleine zu managen und jetzt muss man sich um

00:18:48: Bücher, Miete, Essen kümmern und gibt es da Ideen, wie man das einfach hinbekommt? Ja, so ist ganzes

00:18:55: ja auf jeden Fall schon mal deutlich schwieriger, wenn man sich das Ganze selbst finanzieren muss,

00:18:59: als wenn man beispielsweise noch eine Unterstützung von den Eltern bekommt, aber auch hier gibt es

00:19:03: natürlich Möglichkeiten, die das Ganze ein bisschen vereinfachen können. Also die erste

00:19:08: Möglichkeit ist auf jeden Fall erstmal, dass man sich einen Nebenjob sucht, weil einen Nebenjob

00:19:12: bringt nicht nur Geld, sondern man sammelt tatsächlich auch wertvolle Praxiserfahrungen, die

00:19:16: einem dann auch im späteren Berufsleben noch viel bringen kann und genau besonders praktisch sind

00:19:21: jetzt hier in dem Sinne Werkstudentenstellen oder Jobs an der Hochschule, weil hier hat man

00:19:25: einfach dann auch noch den direkten Praxisbezug zur Uni und ja auch hier sind die Arbeitszeiten

00:19:31: flexibel und das lässt sich dann relativ gut mit dem Studium vereinbaren. Die zweite Möglichkeit,

00:19:36: die ich hätte, wäre, dass man Stipendien nutzt, weil es gibt tatsächlich nicht nur zahlreiche Stipendien,

00:19:41: die jetzt nur von den Noten abhängig sind, wie man es immer denkt, sondern es gibt auch unabhängige

00:19:46: Stipendien bzw. von den Noten unabhängige Stipendien. Plattformen wie MyStipendium helfen hier dabei,

00:19:53: passende Förderungen zu finden. Dann als dritte Möglichkeit, das ist auch mehr oder weniger ein

00:19:58: Tipp, es gibt viele Vergünstigungen für Studierende und zwar als Studierende hat man Zugang zu recht

00:20:05: vielen Rabatten und seitens jetzt zum Beispiel in der Miete für Wohnheimen oder Bücher oder auch

00:20:11: für den öffentlichen Nahverkehr oder auch Freizeitaktivitäten. Hier nutzt man einfach mal den

00:20:17: Studierendenausweis, fragt am besten einfach mal nach, ob es Rabatte für Studierende gibt oder

00:20:21: eine Möglichkeit, sich über der Rabatte zu informieren, bietet auch die Plattform Unidays,

00:20:27: wo zahlreiche Online-Shops auch vertreten sind, die diverse Vergünstigungen dann auch für Studierende

00:20:32: anbieten. Die vierte Möglichkeit, die es gibt, ist, dass man am besten einfach sein Budget voraus

00:20:38: plant, bei einem klaren Finanzplan ist auf jeden Fall entscheidend und ja, da macht man sich bestmöglich

00:20:44: eine Übersicht über die Einnahmen und Ausgaben, damit man einfach immer den Überblick behält und

00:20:49: da gibt es auch Apps, die einen dabei unterstützen können. Die fünfte und letzte Möglichkeit,

00:20:54: die ich vorschlagen kann, ist eine BAföG-Förderung oder auch eine andere Unterstützung, weil für

00:21:01: viele Studierende ist BAföG ein sehr wichtiger Finanzbestandteil. Auch wenn ihr nicht sicher seid,

00:21:06: ob ihr jetzt Anspruch habt, lohnt sich einfach mal eine Beratung im Studienbüro in Anspruch zu

00:21:11: nehmen oder das Ganze auch einfach mal über den BAföG-Rechner einfach mal online nachzuschauen,

00:21:15: ob man dafür den Anspruch hat. Okay, es klingt auf jeden Fall sehr hilfreich, aber nochmal zu

00:21:21: dem Thema Nebenjob. Frisst es nicht viel zu viel Zeit, kann man das neben dem Studium irgendwie

00:21:26: noch schaffen? Also ich würde erst mal empfehlen, vor allem auch am Anfang des Studiums, dass man

00:21:32: die Arbeitszeiten relativ gering hält, weil das Pensum vom Studium ist ja erst mal das

00:21:37: unterschätzt man relativ leicht. Also aus meiner Sicht heraus würde ich maximal 10 bis 15 Stunden

00:21:42: am Anfang in der Woche empfehlen. Also ich habe auch einen Werkstudentenjob, wo ich dann zwei

00:21:48: Mal in der Woche in die Firma gehe, wo ich dann jeweils acht Stunden arbeite. Also 16 Stunden

00:21:53: die Woche, das lässt sich noch relativ gut vereinen mit dem Studium. Ja, ich würde halt einfach

00:21:57: schauen, dass man ein Studium nicht allzu sehr vernachlässigt. Jobs an der Hochschule und auch

00:22:01: Werkstudentenstellen haben den Vorteil, dass sie eine relativ hohe zeitliche Flexibilität bieten.

00:22:06: Und ja, auch wenn du frühzeitig mit deinem Budget arbeitest, kannst dir viele Sorgen auch einfach

00:22:11: ersparen. Okay, dann kann man also sagen, dass wenn man richtig plant und sich die richtigen

00:22:17: Unterstützung halt sucht, dass man sich da eigentlich keine Sorgen machen muss und sich

00:22:21: komplett aufs Studium konzentrieren kann. Genau, das ist am Anfang natürlich noch ein bisschen

00:22:25: herausfordernder, aber ich denke mit der Zeit kommt es dann einfach, dass man sein Geld

00:22:30: sich richtig einteilt und durch richtige Tricks kann man dann auch relativ gut seine Finanzen

00:22:35: managen. Okay, abschließend würde ich also sagen, eigentlich muss man sich bei dem ersten Semester

00:22:43: keine großen Sorgen machen, wenn du anständig motiviert bist und den Einsatz bringst,

00:22:48: dass du offen für Neues bist, dann solltest du eigentlich kein Problem haben, oder?

00:22:52: Genau, also eigentlich ist das ganz relativ simpel und entspannt.

00:22:56: Absolut, wir werden es jetzt wahrscheinlich nicht geschafft haben, alle Erwartungen irgendwie

00:23:00: aufzugreifen, die jetzt du oder die Rest der Zuhörenden habt. Aber ich kann euch nur eins sagen,

00:23:05: ihr könnt euch auf die Zeit freuen, ihr werdet so viel mehr lernen, als es irgendwie der

00:23:09: Studiengang nur mit sich bringt, sondern auch darüber hinaus ganz viele weitere Erkenntnisse

00:23:14: sammeln. Falls ihr Zuhörende noch Fragen habt, schreibt uns das gerne in die Kommentare,

00:23:19: meldet euch bei unserer Studienberatung oder schaut mal auf unserer Instagram Seite vorbei,

00:23:23: studieren in AB ist eine der Name und vielen Dank fürs Zuhören.

00:23:27: Genau, das ging doch nach einem gelungenen Abschluss. Ich möchte mich sehr heiß euch

00:23:32: bei euch beiden bedanken für eure Einblicke und dass ihr euch die Zeit genommen habt.

00:23:36: Für mich persönlich war es sehr hilfreich, mir haben viele Fragen geklärt für mich.

00:23:41: Ich hoffe für euch da draußen auch, vielen Dank zu versuchen.

00:23:44: Das hoffen wir auch.

00:23:45: Danke an die Studierenden für Konzept und Stimmen und danke an unsere Zuhörerinnen

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