Elektro- und Informationstechnik berufsbegleitend studieren

Shownotes

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Transkript anzeigen

00:00:03: Hallo und herzlich willkommen zum Studie-Podcast der Technischen Hochschule Aschaffenburg.

00:00:08: Ein Podcast, für den sich Studierende im Rahmen ihres Studiums Konzepte überlegen – und selbst vor's Mikrotreten!

00:00:15: An der TH Aschappenburg

00:00:16: wird nämlich Praxis

00:00:17: großgeschrieben.

00:00:19: Hands on in die Zukunft.

00:00:21: Du findest hier Themen

00:00:22: rund um die Studienwahl

00:00:23: und das Studium

00:00:24: selbst.

00:00:25: Interessant also für

00:00:26: Studieninteressierte?

00:00:27: Und Studierenden aus erster

00:00:29: Hand zu hören was hier möglich ist

00:00:31: Und wie es an

00:00:31: der THAB so läuft.

00:00:34: Also

00:00:35: genug von mir, lassen wir

00:00:36: die Studierenden sprechen!

00:00:42: Zwischen Arbeit, Alltag und Ambition?

00:00:44: Wie passt dein Studium rein?

00:00:45: Diese Frage haben sich schon einig Berufstätige gestellt und heute haben wir die Antwort für euch parat.

00:00:50: Und damit hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Studie-Podcasts ZTA Schaufenburg.

00:00:55: Schön dass ihr wieder eingeschaltet habt.

00:00:57: ich bin Olivia, einundzwanzig Jahre alt

00:00:59: Und ich finde natürlich, ich bin auch ein Zwanzigerhalt und wir studieren gemeinsam jetzt mal zum ersten Mobilmeister mit dem ersten Semester.

00:01:05: Heute tauchen wir ein Thema ein das unsere Ansicht nach für alle Berufstätigen super spannend ist vor allem wenn ihr eure Karriere aktiv vorantreiben und neue Chancen entdecken wollt und zwar wie funktioniert ein berufsbegleitendes Studium der Elektron- und Informationstechnik?

00:01:20: Ganz genau und ich kann euch sagen, wenn ihr euch schon mal einmal gefragt habt wieso ein Berufsbegleitendes Studium eigentlich im Alltag aussieht also wirklich realistisch wie der Studiengang aufgebaut ist welche Chancen euch danach offen stehen oder ob man das alles tatsächlich neben einem Vollzeitstudium schaffen kann.

00:01:33: dann bleibt unbedingt dran.

00:01:35: Wir haben heute nämlich einen ganz besonderen Gast eingeladen Ein Alumnus des EIT-Schulengangs der super offen über seine Erfahrung spricht und euch garantiert ein authentisches Bild vermitteln wird.

00:01:44: Bevor wir euch aber mit ins Interview nehmen, werfen wir noch einen kurzen Blick auf alles was ihr zum Studium wissen müsst von Aufbau und Inhalten bis zu Finanzierung.

00:01:51: Anschließend sorgt unser Gast für spannende Einblick in das Studium und die beruflichen Perspektiven danach.

00:01:56: Für alle die EET vielleicht zum ersten Mal hören, dahinter verbickt sich ein moderner zukunftsorientierter Studiengang der Elektrotechnik, Digitalisierung, Informatik, Sensorik und sogar Bereich der künstlichen Intelligenz miteinander verbindet also im Grunde alles was heute in einer technischen Welt wirklich Relevanz hat.

00:02:10: Wenn ihr Lust auf ein Studium habt, das nicht nur theoretisch ist und euch wirklich für die Zukunft macht, werde ich hier

00:02:15: goldrichtig.".

00:02:16: So zunächst kommen wir dann erstmal zu den Eckdaten des Studiengangs.

00:02:20: Viele von euch haben sicher schon mal in andere Studiengänge reingeschaut.

00:02:23: da landet man meistens irgendwo bei sechs bis sieben Semestern Studiendauer für einen Bachelorstudium.

00:02:28: Beim berufsbegleitenden EIT-Bachelor sieht es ein bisschen anders aus.

00:02:31: insgesamt geht es ganz über neunfach Semester.

00:02:34: acht davon verbringt ihr in der Hochschule und das Praxissemester wird euch dann auch direkt angerechnet.

00:02:39: Am Ende des Sturzes stehen stolze EZTS-Punkte.

00:02:42: Und natürlich der Bachelor of Engineering, ein riesig solider Abschluss, da ich viele Wege öffnenden werde.

00:02:46: und das coole, ein klassisches Abitur ist geizwinglich notwendig.

00:02:49: Je nachdem was ihr mitbringt sei es eine abgeschlossene Berufsausbildung mit Berufserfahrung, eine Fachschulreife oder sogar eine Meisterqualifikation dann könnt ihr direkt einsteigen.

00:02:56: die TH Schaffenburg macht es wirklich leicht sich auch ohne den ganzen traditionellen Schulweg weiterzuentwickeln.

00:03:01: Kommen wir mal zur Finanzierung.

00:03:03: Pro Semester zahlst du nämlich einen Tausend fünfhundert neunzig Euro plus siebzig Euro fürs Studiwerk, das hört sich erstmal nach viel an.

00:03:10: aber wir haben hier auch direkt die besten Tipps zu Finanzierungen.

00:03:13: da gibt es nämlich mehrere Wege.

00:03:15: in vielen Fällen bekommt man Unterstützung vom Arbeitgeber in Form von Zuschüssen oder kompletter Kostenübernahme.

00:03:21: Zudem könnt ihr euch auch Stipendien zum Nutzen machen wie zum Beispiel das Deutschland Stipennium.

00:03:25: also Auf der Website der TH Aschaffenburg findet ihr dann auch noch mal ganz viele weitere Förderprogramme, die euch beim Studienstart helfen können.

00:03:33: Also Recherche lohnt sich in jedem Fall!

00:03:36: Falls es dann noch Bedarf gibt, dann hört ihr gerne die Folge Studieren ohne BAföG finanzielle Hürdenmeistern unsere Studie-Podcasts an.

00:03:43: Dort wird ausführlich über Erfahrungen mit Stipendien neben Jobs und allem was ihr die Finanzierung erleichtern kann gesprochen.

00:03:50: Berufsbegleiten heißt hier, ihr studiert rund Frey, perfekt für alle die Job-, Familie- oder andere Verpflichtungen haben.

00:03:58: Die restlichen zwanzig Prozent bestehen aus intensiven Präsenzphasen an der TH Schaffenburg.

00:04:02: Das Ganze läuft in einem sehr gut durchdachten Blinded Learning Modell das echt praxisnah ist und gleichzeitig genug frei rumlässt.

00:04:08: Ich finde das nimmt vielen die Angst vor der Doppelbelastung weil man merkt dass es machbar und wirklich gut strukturiert.

00:04:13: Parallel arbeitet man im Betrieb.

00:04:15: wie das aussieht erklärt uns später unser Gast.

00:04:17: Kommen

00:04:17: wir nun zu den Studien enthalten.

00:04:19: Inhaltlich startet ihr mit den technischen Grundlagen also Mathematik Physik und Elektrotechnik.

00:04:23: Aber keine Sorge, man wächst da rein und die Dotsierenden holen einen gut ab.

00:04:26: Denn auch wird es dann richtig praktisch – Programmierung, Sensorik, Steuerungstechnik und Informationsverarbeitung.

00:04:32: Man merkt total dass die Inhalte darauf ausgelegst sind später im Brustalltag angewendet zu werden Und das ist ja letztlich genau das was man will Wissen, dass wirklich etwas bringt.

00:04:41: Ein besonderes Highlight sind die Wahlpflichtmodule.

00:04:44: Da geht es unter anderem um KI, also super interessant!

00:04:47: Ihr habt aber auch die Möglichkeit euch ausgiebiger mit Themen wie zum Beispiel Programmieren auseinanderzusetzen.

00:04:53: Damit könnt ihr euer Studium dann ganz individuell gestalten und euch genau in den Bereichen zu spezialisieren, die zu euren Interessen- und beruflichen Zielen passen.

00:05:03: Und damit kommen wir dann auch schon direkt zu unserem Interview mit unserem Gastalumni.

00:05:08: Das war jetzt auch mal genug Theorie, jetzt freuen wir uns und ihr euch wahrscheinlich auch auf unseren heutigen Gast.

00:05:14: Wir freuen uns sehr heute Jan Katschner bei uns zu haben.

00:05:17: Stellen Sie sich doch gerne einmal vor!

00:05:19: Hallo mein Name ist Jan Katzchner.

00:05:21: ich bin fünf drei Jahre alt habe ungefähr vor sieben Jahren meinen Abstoß als Bachelor im EIT Berufsbeglein gemacht danach noch mein Master dran gehängt und bin seitdem Ingenieur und Baujahrsspezial Tiefbaumaschine elektrifiziert.

00:05:37: Okay, super.

00:05:38: Magst du vielleicht noch kurz sagen für was EET steht?

00:05:41: Also EET ist hier wieder in der TA Schaffenburg.

00:05:45: oder wurde es damals, wenn das dann als Elektro- und Informationstechnik abgekürzt, was der Studiengang ausgeschrieben bedeutet.

00:05:52: Und wie bist du eigentlich damals ins Studium gestartet?

00:05:54: also welche Berufseffahrung hast du oder was hast du zum Studienstart mitgebracht?

00:05:59: Also ich bin tatsächlich über meine Berufserfahrung eingestiegen.

00:06:04: Ich habe keinen Fachhabie oder Meister oder sonst irgendwas gehabt, bin tatsächlich beruflich qualifiziert rein.

00:06:10: Das heißt du hast eine Ausbildung gemacht?

00:06:12: Genau!

00:06:13: Als was genau?

00:06:14: Also meine Ausbildung war auch in der Firma, in der ich dann später geblieben bin, als Elektrierbetriebstechnik und dann hatte ich da ja noch drei Jahre als Geselle gearbeitet habe dann davon erfahren und hab mich eingeschrieben.

00:06:31: Okay, klingt interessant!

00:06:32: Und magst du noch sagen bei welcher Firma und in welcher Stadt das war?

00:06:36: Das ist die Stadt der Schlafenburg und die Firma ist ein großer Stab-Lagbaukonzern hier in der Nähe namens Linde.

00:06:45: Genau da hatte ich im Jahr seven meine Ausbildung angefangen und im Jahr zwei tausend dreizehn war ich noch bei der Linde, habe dann weitergearbeitet und habe dann das Berufsbild einer Studie

00:06:54: begonnen.

00:06:55: Dazu würde ich auch gerade noch fragen, wie bist du überhaupt auf deinem Betrieb gekommen?

00:06:58: Also du hast gesagt bei der Berufsausbildung bist du da schon gewesen und bist dann rübergegangen.

00:07:04: In der Berufsausbildung, wie kamst du darauf?

00:07:07: Mein Großvater und mein Vater haben in dieser Firma gearbeitet.

00:07:11: Genau deswegen...

00:07:12: Da hast Du das weitergeführt!

00:07:15: Dann komme ich auch schon dazu, was wahrscheinlich alle sehr brennt interessiert.

00:07:19: Warum du dich für die TH Aschaffenburg damals entschieden hast?

00:07:22: Also jetzt ist ja schon klar der Betrieb liegt auch in Aschappenburgs, liegt schon nahe.

00:07:27: aber gab es irgendwas was ausschlaggebend war oder wie warum nicht woanders hin?

00:07:33: also der Hauptausschlag war eigentlich weil ich das gelesen hatte und ja damals in diesem Intranet heißt es, da hatten sie so eine News-Seite.

00:07:43: Da haben wir das vorgestellt, dass die Linde auch unterstützt und da habe ich das gelesen.

00:07:49: dann hab mich halt informiert und hab meine Bewerbung abgegeben und wurde zugelassen.

00:07:55: Woher kam der Wille nach der Brustausbildung nochmal ein Studium abzuschließen?

00:08:00: Der Fachbereich Elektrotechnik nenne ich's jetzt mal.

00:08:04: Der ist nach wie vor interessant.

00:08:05: also finde ich immer noch interessant, fand ich damals auch interessant.

00:08:08: Dann wollte ich einfach weitermachen mehr Infos haben mehr Wissen anholfen, ja und interessandere Jobs auch machen können.

00:08:16: Genau deswegen habe ich mich dazu entschieden.

00:08:18: Damals war ich noch jung, da hatte ich doch die Zeit.

00:08:22: Gab es dazu auch noch Alternativen?

00:08:24: Also natürlich hast du jetzt das durch das Internet gefunden und warst dann erstmal begeistert vom Studiengang.

00:08:31: Hast du dir dann auch andere Studiengänge auf anderen Unis angeschaut oder andere Möglichkeiten oder was?

00:08:36: von da an klar... die Uni Bewerbung an der TH Schaffenburg wird es?

00:08:41: Ja, also für mich war das recht einfach.

00:08:43: Das war schon recht klar, wenn das an der Thea-Schaffenburg oder damals noch Hochschule-Schachenburg, wenn da nichts wird, hätte ich mich nirgendwo anders beworben.

00:08:54: Ich habe eigentlich auch erst danach erfahren, dass es da noch Möglichkeiten gibt wie Fernuni Hagen oder was.

00:09:01: Alternative wäre vielleicht noch ein Techniker gewesen.

00:09:05: aber ja ... Die Frage hat sich ja nie gestellt.

00:09:08: Okay, und du hast ja schon erwähnt den Punkt zur Zeit.

00:09:12: Wie hast du es eigentlich damals gemanagt?

00:09:15: Also wie fandest du die Zeitanteilung zwischen Studieren, Lernen und Arbeiten?

00:09:21: Ja gut der Vorteil, den ich hatte, den hatten andere Kommunitoren von mir nicht unbedingt.

00:09:29: Ich hatte keine Kinder und von daher hatte ich auch noch mehr Zeit.

00:09:34: Ein weiterer Vorteil ist, durch die EGMetal-Fünftestundenvertrag also Vollzeit.

00:09:39: Da hat man dann auch schon fünf Stunden mehr als andere.

00:09:43: und wie gesagt da ich ja auch hier in der Region wohne oder hier in Aschaffenburg war das für mich recht einfach.

00:09:50: wir hatten dann auch genug Unterstützung von den Studiengangsleitern sag' ich mal Die haben uns dann noch ein Lehrraum gegeben.

00:09:57: Dann konnten wir abends uns treffen an der TH und konnten da Dann Lerngruppen bilden, konnten zusammen die Sachen lernen.

00:10:05: Von daher war das schon gut und recht managebar.

00:10:10: Okay!

00:10:11: Und wie war es dann in der Prüfungsphase?

00:10:13: War es sich da überwältig gefühlt gehabt?

00:10:15: oder wie hast du's da ja alles seitlich hinbekommen?

00:10:20: Naja gut.

00:10:21: also ich erinnere mich an die erste Prüfungspfase vom ersten Semester.

00:10:25: Das ist dann doch schon ein bisschen was anderes.

00:10:26: das kennt man so nicht zwingend.

00:10:29: Ja da ist mir dann auch erstmal durchgefallen.

00:10:31: aber Man hatte daraus dann gelernt und dadurch, dass wir halt tatsächlich recht regelmäßig Lerngruppen hatten ging es eigentlich also gut.

00:10:40: Es gibt immer mal Fächer die einem mehr liegen und mal weniger.

00:10:43: da muss man dann halt mehr machen.

00:10:46: aber das ist in der normalen Studie kann auch nicht anders.

00:10:51: genau ja und hattet ihr diesen Raum auch nicht so verfügen oder war das schon ein bisschen zeitlich begrenzt?

00:10:57: Wir hatten den eigentlich tatsächlich durchgehend

00:11:00: Also regelmäßig.

00:11:02: Auch darauf bezogen wollte ich jetzt mal gerne fragen, wie sieht denn der Alltag aus?

00:11:06: Also jetzt hast du gerade schon erwähnt.

00:11:07: thirty Stunden in der Woche Arbeit Man ist ja auch an zwei Tage im Monat Präsenz im Unterricht.

00:11:13: Wie sieht so ein typischer Alltag Aus?

00:11:15: Ist dann mehr Lernen am Wochenende angesagt weniger Freizeit?

00:11:19: oder wie wie balanciert man?

00:11:21: das

00:11:23: Gut kommt tatsächlich auch wieder aufs Fach an wie es einem liegt?

00:11:27: muss man viel oder wenig machen?

00:11:29: also Ja Ich hatte mich damals dann irgendwie halt abends nach der Arbeit noch mal irgendwie ein, zwei Stunden hingesetzt.

00:11:37: Ein paar Sachen durchgelesen die Skripte, die man da kriegt.

00:11:43: Die habe ich sogar in der Pause als gelesen auf der Arbeit da ein bisschen reingeschaut.

00:11:48: Dann wenn es halt Lerngruppen gab hat mit den Lernkruppen halt Sachen durchgearbeitet.

00:11:55: Manchmal effizienter manchmal weniger effiziente und Dann ging es zu den Prüfungen, dann mussten wir halt mal ein bisschen mehr machen.

00:12:03: Dann waren's eher drei bis vier Stunden abends noch.

00:12:06: Aber am Wochenende hat sich bei mir da wenig geändert.

00:12:12: Würdest du auch sagen dass so jetzt einen großen Vorteil gegenüber?

00:12:16: Also hast du vorhin ja schon immer erwähnt aber inwiefern hat sich das denn gezeigt, dass du da schon mit einiger Berufserfahrung angekommen bist und manche vielleicht mit bisschen weniger War das sehr deutlich?

00:12:28: Haben da andere hinterhergehangen, würdest du es also den Leuten empfehlen, da nochmal einiges vorher zu machen bevor man sich bewirbt?

00:12:36: oder wie sieht's da aus.

00:12:38: Da kann ich recht wenig zu sagen.

00:12:40: in dem Jahr oder in dem Semester wo ich gestartet bin waren eigentlich war ich eher der Jüngste und da waren alle etwas älter und die hatten dann auch schon Großerfahrungen, so waren sie sogar schon eins weil die Maschinenbauinchen ja waren dabei.

00:12:55: von daher war eigentlich keiner, der keine Berufserfahrung hatte.

00:13:01: Und jetzt so auf die Inhalte bezogen?

00:13:04: Wie abwechslungsreich war das Studium?

00:13:06: hat dir irgendwas gefehlt?

00:13:07: wie hattest du da deine Lieblingsthemen Bereiche und fandest du dass es auf jeden Fall du von allem was mitgenommen hast?

00:13:16: Ja also von allen was mit genommen auf jeden fall man hat halt viel auch wieder vergessen nach einer gewissen Zeit.

00:13:23: aber ja ich fand das war schon ganz gut ausgeglichen Und damals war das ja auch der erste Studiengang, also ich war der erste Jahrgang des Berufs begleitenden Studiengangs.

00:13:35: Von daher war da auch noch alles oder vieles ein bisschen experimentell möchte man nennen aber Ich fand es ganz gut.

00:13:43: Da konnte man Ja Einfluss nehmen ist vielleicht zuviel gesagt Aber man konnte halt seine Wünsche und seine Kritik ganz gut äußern Und die wurde auch ganz gut umgesetzt.

00:13:56: Das ist vielleicht beim anderen Studiengängen ein bisschen statischer, würde ich es mal nennen?

00:14:01: Okay und was würdest du sagen?

00:14:02: also jetzt auf deinen aktuellen Job bezogen?

00:14:04: Was war so'n Themenbereich, was denn noch heute von Relevanz ist?

00:14:09: Gut das geht dann eher in meine Masterzeit rein.

00:14:11: Das was für mich jetzt relevant ist die ganze Antriebstechnik und Leistungselektronik damit habe ich jetzt recht viel zu tun.

00:14:19: Bachelor, gute Grundlagen sind... Die brauchen wir immer mal!

00:14:23: Man muss es nicht immer aufs letzte Mühe genau berechnen wie in den Prüfungen, aber so ein Gefühl braucht man schon.

00:14:30: Man muss die Grundlagen schon kennen und ja auch die ganzen Programmierfächer sind nie verkehrt.

00:14:37: das wird immer mehr programmieren und nicht weniger und daher die waren schon ganz wichtig und schon ganz gut.

00:14:45: Okay also würdest du schon sagen dass Studium dich schon gut vorbereitet hat auf deine aktuelle Tätigkeit?

00:14:52: Ja

00:14:52: auf jeden Fall!

00:14:53: würde ich unterschreiben.

00:14:54: Würdest du doch sagen, dass der Master aber noch notwendig war?

00:14:58: Also jetzt nicht nur von Interesse her sondern Dass man damit auch einfach weiter kommt.

00:15:03: oder wäre der Bachelor jetzt auch für eine Tätigkeit ausreichend gewesen?

00:15:10: Ja Jetzt muss ich aufpassen.

00:15:12: mein Chef ist ein Anführungszeichen nur Bachelor Aber Nee.

00:15:18: also Ich habe es vor allem den Master dran gehängt rein aus Interesse weil es mich auch wirklich interessiert hat, weil ich weitermachen wollte.

00:15:27: Ich kann's jedem nur empfehlen.

00:15:29: aber wirklich Pflicht oder notwendig würde ich sagen ist ja nicht.

00:15:33: also mir merkt schon dieses wissenschaftliche Arbeiten was im Maße dann nochmal mehr unterrichtet das jetzt vielleicht bald aber auf etwas mehr geschaut wird der Fokus drauf gelegt wird.

00:15:45: Das hilft an dem späteren schon ein bisschen.

00:15:49: Also deswegen ich kann es nur jedem empfehle wenn er die möglichkeit hat Wenn er nicht zwingend arbeiten muss, warum auch immer sollt den Master zu machen?

00:15:58: Das ist empfehlenswert.

00:16:02: War das auch berufsbegleitend oder im vorn meines Vollzeitstudiums?

00:16:05: und an welcher Hochschule war das?

00:16:08: Also den Master habe ich dann tatsächlich für ein Vollzeit gemacht an der THA Schaffenburg.

00:16:14: Ich weiß dass es denen auch Berufs begleitend gibt aber das war mir zu lange was das gedauert hätte.

00:16:23: Ja, ich wollte nicht jedes Mal nach Darmstadt fahren.

00:16:25: Deswegen war mein Erschaffenburg lieber.

00:16:28: Genau, sei es Vollzeit, war dann kürzer und das hat einfach besser gepasst?

00:16:32: Genau!

00:16:35: Wir haben ja gerade schon mal über die Finanzierung gesprochen und das Thema ein bisschen angeschnitten.

00:16:39: Was sind denn da so deine Erfahrungen?

00:16:41: wie bist du damit umgegangen?

00:16:43: Also Finanzierung gut... Ich habe vorhin gehört, dass kostet irgendwie ´tausendfünfhundneinzig plus Studiumsbeitrags.

00:16:50: Ich glaube bei mir war´s noch ein bisschen teurer also Zumindest auf dem vierten Semester.

00:16:55: Also, da ich ja im ersten Studiengang war waren die ersten vier Semester kostenfrei.

00:17:01: Ab dem fünften Semester hat es dann glaube ich knapp zweitausend Euro gekostet.

00:17:06: So tausend neun hat irgendwas inklusive Studentenbeitrag.

00:17:11: Ich hatte das Glück dass mein damaliger Arbeitgeber einen gewissen Teil bezustauscht hat und den Rest konnte ich ganz gut vor meinem Gehalt zahlen.

00:17:23: Ein Tipp wäre noch ein Lohnsteuerjahres Ausgleich, da kriegt man wieder recht gut was zurück.

00:17:29: Okay und Marc-Sommer vielleicht ist eigentlich hinzufügen wann du deinen Sturm begonnen hast an der TH Schaffenburg?

00:17:35: Das müsste zum Jahr zwei tausend dreizehn gewesen sein bis zum Jahr zweitausend

00:17:40: neunzehn Darauf auch bezogen, das habe ich ja vorhin schon mal erwähnt.

00:17:44: Das geht neun Semester also acht an der Hochschule.

00:17:47: dann kam dir das jetzt sehr lang vor?

00:17:50: Also wenn man das jetzt erstmal so hört, ist man natürlich erst einmal vielleicht zurückgeschreckt.

00:17:56: aber Vielleicht kann ja auch sein dass es durch die ganzen Projektarbeiten eine schöne Zeit oder eine angemessene zeitlänge.

00:18:06: Ich fand's gar nicht so schlecht vom wie man so schön sagt workload weil Man ist ja doch schon ein bisschen weniger an der Hochschule als Präsenzstudenten.

00:18:15: Von daher sind so vier Fächer pro Semester genug, aber ich habe mir das damals angeschaut und habe mir geguckt okay also das neunte Semester dieses Praxissemester mit Berufserfahrung.

00:18:26: wenn man daneben arbeitet kriegt man das sofort angerichtet.

00:18:29: also sind es faktisch eigentlich nur acht und somit eigentlich nur ein halbes Jahr bis jahr länger als Präsensstudentin.

00:18:36: von daher das ist schon ok.

00:18:38: Also ich fand von der Zeit her Länger hätte es nicht sein müssen für mich.

00:18:44: Man kann das Studium auch von sich aus verlängern, indem man ein paar Sachen schiebt.

00:18:49: Vielleicht nicht so empfehlenswert zu viel zu schieben aber die Option hatten wir natürlich.

00:18:54: Okay und hättest du noch irgendwie Tipps für zukünftige Studierenden, die halt daran interessiert sind?

00:19:01: Sprich ja zum Beginn des Semesters und allgemein als Student?

00:19:08: Ja keine Angst haben.

00:19:09: also das klingt schwieriger als dass es ist.

00:19:12: Meiner als Ingenieur, Mathe muss man ein bisschen können.

00:19:15: Wenn man Mathe hast ist Ingenieursstudium vielleicht nichts Richtige Aber sonst ja einfach Drauen.

00:19:22: Also ich habe es auch geschafft also kann das auch andere und der erste den ersten tipp war schon der letzten antwort versteckt nicht zu viel schieben.

00:19:31: wenn man dann nach vier jahren noch acht fächer auf hat das vielleicht nicht so gut aber Ja geht schon.

00:19:39: Okay, also mache ... Also das ist eine Sache, wo man eigentlich jetzt keine Angst haben sollte.

00:19:43: Einfach mal rein gehen und schauen wie es wird?

00:19:46: Ja genau.

00:19:48: Gibt's auch Respekte die du gerne vor dem Studium gewusst hättest?

00:19:51: Also ich meine, du hast ja schon mal einen Einblick durch deinen Beruf gehabt.

00:19:54: aber gab's irgendwelche Überraschungen oder irgendwas was du gerne weitergeben würdest?

00:19:59: Ja

00:19:59: Mathe!

00:20:01: Dadurch dass ich nur eine Berufsausbildung hab und Berufserfahrung Und kein Abitur So was war Mathe doch schon ein recht großer Sprung für mich.

00:20:12: Also da kann ich nur, ich habe damals der Fehler gemacht ihn nicht zu besuchen.

00:20:16: Ich kann nur empfehlen den Mathe Fokus zu besuchten.

00:20:20: Der hat mir sehr geholfen!

00:20:23: Kann man noch zu unserer letzten Frage?

00:20:25: Wie sehen die Karriere Chancen aus nach einer Stunde?

00:20:29: Ja also für mich persönlich war das damals die Entscheidung.

00:20:33: Ich wollte interessantere oder andere Aufgaben bereichen und auch... ein bisschen Projektarbeit mit übernehmen und danach stehen eigentlich schon viele Wege offen, würde ich mal so behaupten.

00:20:46: Es kommt natürlich immer auf die Firma an in der man dann ist oder in der er bleiben möchte wenn man das so will.

00:20:53: Da geht es bis Geschäftsführung theoretisch beziehungsweise Abereichsleitung wäre alles offen für einen.

00:21:03: Ich muss jeder ja selber entscheiden, wohin er hinfallen will.

00:21:08: Aber für mich war es einfach tatsächlich die Aufgabenbereiche und auch so die anführendstechnische technische Verantwortung für die ganzen Sachen also nicht nur nicht nur gesagt kriegen was man macht sondern noch selber die Aufgabend definieren und dann machen oder machen lassen.

00:21:32: Also ist ein Studium auf jeden Fall sinnvoll, wenn man dann auch mehr Verantwortung haben möchte und ja Führungspositionen ergreifen möchte.

00:21:40: Ja ich würde mal sagen das es bei vielen Firmen zwingend voraussetzt.

00:21:45: sind Hochschulabschloss für so Aufgabenbereiche?

00:21:50: Ja, ich denke daraus kann man ganz gut schließen.

00:21:53: Dass ihr nicht davon abgeschreckt sein solltet von dem ganzen Workload Denn offensichtlich ist es gut manageable und man kriegt viel Unterstützung.

00:22:01: Und deswegen danken wir dir jetzt gerade Jan dass du die Zeit genommen hast und Für die interessanten Punkte.

00:22:07: Wir hoffen die Zuhörer hat das interview genauso inspiriert wie uns.

00:22:11: Jetzt ja herzlichen Dank für die offenen und ehrlichen Einblicke und schön dass du Teil unserer Folge heute warst.

00:22:18: Und für alle, die jetzt Lust bekommen haben, bewerben könnt ihr euch fürs EET-Berufsbegleitende Studium.

00:22:24: Für das Wintersemester im Jahr ist es zwischen dem zweiten Mai und dem fünftzehnten August.

00:22:29: Zum Abschluss möchten wir euch noch auf eine super spannende Studie hinweisen!

00:22:32: Die Studie heißt Berufsbeleidendestudium ein oft ignoriertes Erfolgsmodell von Economy Swiss.

00:22:38: Die Ergebnisse zeigen ziemlich klar dass die Kommission aus Berufenstudium oft ein echter Karriere tour ist.

00:22:43: Bessere Aufstiegsdosen höhere Einstiegskälter mehr Verantwortung.

00:22:46: Wenn ihr also mit dem Gedanken spielt, seid ihr da definitiv nicht allein und es lohnt sich für euch wirklich.

00:22:52: Wenn ihr selbst überlegt, Berufsbegleitendes Elektroinformationstechnik zu studieren schaut gerne auf der Website der TH-Schafenbuchnummer vorbei.

00:22:58: Dort findet ihr alle weiteren Infos bezüglich des Studienganges

00:23:01: Und damit sind wir dann auch schon am Ende der heutigen Folge, rund um das berufsbegleitende EIT-Studium.

00:23:07: Schön dass ihr dabei wart und vielleicht sehen wir den einen oder anderen von euch ja bald auf dem Campus der TH Aschaffenburg.

00:23:13: Hört auch gerne das nächste Mal wieder rein in eine neue Folge unseres Studipodcastes!

00:23:17: Das war's mit Jan, Jann und mir...

00:23:20: Und nochmal ein großes Dankeschön an unser Team Luisa, Lilly und Anissa für die Konzeption.

00:23:25: Habt keine Angst bewerbt euch und ciao!

00:23:28: Ciao!

00:23:30: Danke an die Studierenden für

00:23:31: Konzept

00:23:32: und Stimmen.

00:23:33: Und danke an unsere Zuhörerinnen und Zuhörer!

00:23:36: Mehr Infos zur Hochschule findest du auf unserer Webseite

00:23:39: www.th-ab.de.

00:23:42: Bis bald.

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