Flexibel studieren und die E-Commerce-Welt von morgen steuern

Shownotes

🛒 Schon wieder ein Paket bestellt, das du eigentlich gar nicht brauchst? Dahinter steckt kein Zufall, sondern präzises digitales Marketing!

In dieser Episode nehmen dich die Studentinnen Viola und Luna mit an den Campus Miltenberg der TH Aschaffenburg. 🎓 Sie studieren „Digitales Marketing und E-Commerce“ und blicken dabei hinter die Kulissen von Algorithmen und Onlineshops.

Gemeinsam mit ihrer Studiengangsleiterin Prof. Dr. Victoria Bertels klären sie, wie das Blended-Learning-Modell deinen Alltag flexibler macht (50 % Präsenz, 50 % Selbststudium) und warum KI deine Karriere im Marketing nicht bedroht, sondern befeuert. 🚀 Erfahre alles über die enge Verzahnung mit der Unternehmenspraxis, spannende Berufsbilder und lerne, wie du selbst zum Strategen der digitalen Welt wirst! 💡


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Transkript anzeigen

00:00:01: Schon wieder.

00:00:02: Das ist jetzt schon das dritte Paket diese Woche und eigentlich wollte ich nur nach Socken schauen, jetzt habe ich ein ganzes Smart Home Set schon wieder zu Hause.

00:00:08: Tja Viola!

00:00:08: Ich würde sagen es ist kein Zufall, das ist nämlich das Ergebnis von Algorithmen die dich besser kennen als deine eigenen Freunde besser als ich.

00:00:15: Kannst du dir das vorstellen?

00:00:16: Und die wissen genau, was du willst, bevor du es selber weißt!

00:00:20: Ja, das ist schon echt gruselig aber ist halt auch einfach verdammt gutes Marketing.

00:00:24: Aber genau deshalb sitzen wir ja heute hier Denn wir wollen nicht nur die Pakete bekommen sondern wir wollen die ganze Verbindung diese unsichtbare Verbindungen hinter dem Smartphone und unserem wahren Korb einfach verstehen.

00:00:38: Hallo und herzlich willkommen zum Studipodcast der Technischen Hochschule Aschaffenburg

00:00:43: Ein Podcast,

00:00:44: für den sich Studierende im Rahmen ihres Studiums Konzepte überlegen und selbst fürs Mikrotreten.

00:00:49: An der

00:00:50: TH Aschaffenburg wird nämlich

00:00:51: Praxis großgeschrieben – Hands on

00:00:54: in die Zukunft!

00:00:55: Du findest hier Themen rund um die Studienwahl

00:00:58: und das Studium selbst.

00:00:59: interessant also für Studieninteressierte

00:01:02: und Studierenden

00:01:03: aus erster Hand

00:01:04: zu hören was hier möglich ist

00:01:05: und wie es an der TH AB so läuft.

00:01:09: Also

00:01:09: genug von mir.

00:01:10: lassen wir die Studierendin

00:01:11: sprechen.

00:01:16: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Studie-Podcasts.

00:01:19: Wir sprechen heute über den Studiengang Digitales Marketing und E-Commerce, denn wir sind Teil des ersten Jahrgangs des Studiengangs.

00:01:26: Denn den Studiengang gibt es tatsächlich erst seit letztem Jahr.

00:01:29: Genau!

00:01:30: Deshalb erzählen wir euch einfach ein bisschen was da drüber?

00:01:33: Ja ich bin die Viola, ich bin zwanzig Jahre alt

00:01:36: Und ich bin Die Luna Ich bin achtzehn Jahre alt und wie die Violo auch gerade schon gesagt hat Studierengangs digitales Marketing und E-Commerce.

00:01:45: Und weil der Studiengang ja noch relativ neu ist, dachten wir wie erzählen euch heute mal was das Ganze so abläuft bei dem Studiengang.

00:01:56: Wie ihr vielleicht schon feststellen könnt, wir sind leider nicht bei unserem familiären Campus in Miltenberg sondern hier in der Schaffenburg in einem kleinen Süßen.

00:02:05: Tonstudio.

00:02:07: Ja, Luna du hast es ja schon gut gesagt wir sind in unseren Vorlesungen nämlich auch nicht in Aschaffenburg auf den Campus sondern unsere Vorlesung werden inmitten weg auf dem Campus abgehalten.

00:02:18: das ist einfach ein kleiner Standort sozusagen noch, der einfach ein bisschen anders aufgebaut ist.

00:02:25: Denn wir haben zum Beispiel kleinere Räume das heißt unsere Vorlesungen sind eher in so Klassenraumartigen Räumen und da ist halt auch eine ganz andere Atmosphäre also es nicht so anonym wie im großen Vorlesungssehen sondern die Beziehung zwischen den Leuten ist angenehmer man hat einen persönlichen Bezug zu den Dozenten Und das ist natürlich auch für uns super angenehm.

00:02:53: Genau, wir haben auch noch kleine Seminarräume.

00:02:55: die nutzen wir eigentlich ganz gerne mal in der Mittagspause oder auch gerne einfach zum Lernen wo wir uns dann treffen damit man auch von zu Hause rauskommt.

00:03:04: aber auch für Gruppenarbeiten finde ich diese Räume immer super toll!

00:03:08: Ja genau... Gut, dass du das ansprichst mit dem persönlichen Bezug zu unseren Professoren.

00:03:14: Weil passend dazu haben wir heute einen ganz besonderen Gast bei uns nämlich die Frau Bertitz unserer Studiengangsleitung und genau!

00:03:22: Wir freuen uns riesig, dass Sie da sind.

00:03:24: und ja wollen sie sich vielleicht kurz vorstellen was kurzes zu über sich sagen?

00:03:30: Ja, sehr gerne.

00:03:30: Erst mal vielen herzlichen Dank für die Einladung!

00:03:33: Ich freue mich auch riesig hier zu sein.

00:03:35: Danke dass Sie an mich gedacht haben.

00:03:38: Victoria Bertels ist mein Name wie sie gesagt haben.

00:03:41: ich leite die beiden Studiengänge am Campus Milkenberg und heute sind wir für den Studiengang Digitales Marketing & E-Commerce da.

00:03:50: aber neben der Studiengangsleitung bin ich Professorin bei uns in der Fakultätwirtschaft recht Und habe die Professor für Marketing, das heißt es ist nicht nur so dass ich den Studiengang leite sondern fachlich treffen wir uns ja bald Ende Mai.

00:04:06: In der Marketingvorlesung auch im dritten Semester bin ich mit dem Thema Vertrieb in einem Studiengang unterwegs.

00:04:13: Das heisst Ich finde großartig dass sich nicht nur den Studiengang leite Sondern sachlich auch wirklich in den Themen des Studiengangs sehr tief drin bin.

00:04:22: Ja, sehr schön.

00:04:22: Wir freuen uns auch schon sehr, Sie dann heute in unseren Vorlesen im Begrüßen zu dürfen.

00:04:27: Abfall!

00:04:28: Das ist

00:04:29: ja bestimmt ganz toll.

00:04:31: Es wird bestimmt ganz viel Spaß machen.

00:04:33: Ja genau, Frau Bärdet sie haben ja auch beim Aufbau des Studiengangs mitgewirkt und geholfen.

00:04:40: da kommen wir tatsächlich zur ersten Frage Warum ist es Ihrer Meinung nach Zeit für diesen speziellen Studiengang?

00:04:46: Weil den hört man ja jetzt nicht einfach mal so in jeder Hochschule, in jeder Universität.

00:04:54: Es ist natürlich gefährlich eine Marketingprofessoren zu fragen, warum die Zeit gekommen ist für ein Studiengang digitales Marketing und E-Commerce.

00:05:01: Aber ja das Thema ist sehr wichtig jetzt unabhängig davon ob ich vom Marketing komme oder nicht weil ich glaube wir kennen das von uns allen als Endverbraucher endkunden.

00:05:14: Wir informieren uns nicht nur vor Ort analog, sondern ganz viel auch über digitale Kanäle.

00:05:19: Und wenn schon die Verbraucher und Verbraucheren in digitalen Kanälen unterwegs sind sich informieren sicher eventuell auch über diese digitale einkaufen, Stichwort E-Commerce.

00:05:31: Dann ist es ja klar dass für Unternehmen auch die höchste Zeit in diesen Kanälen auf diesen Touchpoints wie wir sie nennen auch tatsächlich vertreten zu sein und das ist für viele Unternehmen eine große Herausforderung.

00:05:47: Es gibt Unternehmen die wirklich noch ziemlich in traditionellen Geschäftsmodellen unterwegs sind Und gerade dabei ist diese Digitalisierung hin zum Kunden für sich zu entdecken.

00:05:59: Aber es gibt auch Unternehmen, die da schon bei diesem Thema sehr weit sind beim Thema digitale Vermarktung aber auch da das Thema viel professioneller angehen sollten, viel strategischer angehen sollen weil ganz viele Wege eben nicht nur digital und nicht nur analog sind sondern Mischung, die hier den Weg zum Kunden ausmacht.

00:06:24: Und deswegen ist es höchste Zeit aus der Unternehmensperspektive weil Kunden ja alle eben im Digitalen schon zu Hause sind.

00:06:32: und mittlerweile zeigen die Statistiken dass es Kunden auch über Altersgruppen hinweg gibt, die digital unterwegs sind.

00:06:40: Das heißt es ist nicht nur die jüngere Zielgruppe wenn man vielleicht vermuten würde sondern man sieht in Statistiken aus das immer wieder auch von den älteren Zielgruppen nachziehen und da ist natürlich ganz wichtig dass Unternehmen da gut ausgestattet sind mit entsprechenden Wissen, Fertigkeiten, Fähigkeiten Know-how Hier, was in Ihnen sozusagen dieses Wissen dann verkörpert wird.

00:07:05: Das heißt es ist wichtig dass es Menschen gibt die sich mit diesem Themen auskennen und Unternehmen professionell in diesem Themenbereich begleiten.

00:07:15: Und deswegen gibt das Sie und den Studiengang.

00:07:20: Ich freu mich.

00:07:23: Ja, genau.

00:07:24: Ich merke das ja auch selber.

00:07:25: Also ich arbeite im Social Media Marketing zum Beispiel und ich merke es auch selber.

00:07:30: man tut heutzutage einfach viel mehr Menschen und generell egal welcher Altersgruppe jetzt, egal welche Generation Man tut die über die sozialen Medien erreichen vielmehr als wenn man jetzt raus auf die Straße geht um so Printwerbung oder eine Zeitung gibt oder so versucht irgendwas zu vermarkten.

00:07:52: Das funktioniert einfach nicht mehr so, wie es früher war und das merkt man auch jetzt die Generationen, die nur mit dem sozialen Medien aufgewachsen sind.

00:08:02: also da merkt Man schon den riesigen Unterschied dass es nicht mehr So ist wie früher.

00:08:08: Ja und es ist ganz wichtig, dass man es professionell macht.

00:08:10: Also genau das was Sie sagen und deswegen man könnte sagen ja es würde vielleicht reichen einen Workshop zum Thema Social Media und dann hat sich die Sache erledigt.

00:08:18: aber es ist schon wichtig dass man auch das Thema Social-Media professionell angeht.

00:08:21: Es reicht nicht nur einmal in der Woche etwas gepostet ist sondern das muss natürlich strategisch angegangen werden.

00:08:28: wäre es meine Zielgruppe welchen Inhalt welchen Content möchte meine Ziel Gruppe hören?

00:08:33: Und da sind alles Punkte die in so einem Studiengang natürlich viel professioneller viel besser behandelt werden können, damit Sie nachher Unternehmen auf diesem Weg in die Mischung zwischen der digitalen und analogen Vermarktung ja professionell mit begleiten können.

00:08:52: Genau das haben sie eigentlich schon richtig gut auch auf den Punkt gebracht warum ich mich überhaupt für diesen Studiengang entschieden habe weil klar mich interessiert einfach vor allem diese Mischungen aus Beidem.

00:09:03: Ich mag gerne also mich interessieren Analoge noch, aber das Digital ist natürlich jetzt mittlerweile in diesem Zeitallteil wo wir sind super wichtig und deshalb war es auch ein großer Entscheidungspunkt für mich.

00:09:19: Aber ich hatte noch einen zweiten großen Entscheidungsfaktor und es war das Concept Blended Learning weil ich komme nicht unbedingt aus der Umgebung von Miltenberg sondern etwas weiter her und da ist es schon mit dem Auto eine Weite Anreise sag' ich mal Ein gutes Konzept, trotzdem diesen Studiengang zu besuchen.

00:09:41: Aber bevor wir weiter über Blended Learning sprechen müssen ... euch zu Hause erklären, was überhaupt Blended Learning ist.

00:09:50: Und man ist da sozusagen fünfzig Prozent vor Ort und fünfzig prozent zuhause.

00:09:53: Das heißt, fünfzig Prozent sind zwei Tage die Woche meistens in der Uni vor Ort, in der Hochschule.

00:10:00: D.h.,

00:10:00: man hat zwei feste Tage wie beispielsweise haben den Donnerstag oder den Freitag dort immer.

00:10:06: Dann hat man fünfzig-prozent Zuhause und wir bekommen von den Dozenten Lernpakete hochgeladen auf unsere Moodelseite.

00:10:14: Und dort kriegen wir dann sozusagen Lernvideos, beziehungsweise sind es so Aufnahmen von den Dozenten und Vorlesungen.

00:10:25: Das ist halt super praktisch auch für einen.

00:10:27: wenn man gerne dabei arbeiten möchte weil man kann sich die Zeit gut einteilen würde ich sagen dadurch feste Tage aussuchen, an denen man arbeitet.

00:10:38: An denen man auch ganztags arbeiten kann wie beispielsweise ich.

00:10:41: Also ich meine, ich habe zwei Tage die Woche, die ich fest von morgens bis abends arbeite und ich würde mal sagen in einem normalen Vorlesungsplan ist es ein bisschen schwierig wenn man immer vor Ort ist.

00:10:53: deshalb ja muss ich sagen das ist auch echt ein guter Bonuspunkt den man hat.

00:11:00: genau also ich sehe auch dass.

00:11:02: Also vor allem der Faktor Arbeit ist ja für viele auch wahrscheinlich ein großes Thema dann.

00:11:07: Viele wollen während dem Studium arbeiten, ich arbeite auch und es ist einfach viel einfacher muss ich auch sagen, dann einfach so einen kleinen Ausgleich sein zu haben.

00:11:18: Das Problem bei mir würde ich es eigentlich bei Biola auch so ist einfach dann ein gutes Zeitmanagement auch zu finden weil dadurch dass man halt diese Lärmpakete jederzeit machen kann keine festen Vorlesungen hat, wo man hingehen muss.

00:11:33: Ja ist bei mir da manchmal schon vorgekommen dass ich die Lernpakete ein bisschen zu spät gemacht habe und dann ein bisschen vernachlässigt hab und dann hinterher so viel Stress hatte.

00:11:46: erstes Semester war komplette Katastrophe.

00:11:49: Da hab' ich mir alles aufgeschoben und in den letzten zwei Monaten musste bisschen mich ran setzen.

00:11:57: Ich habe es geschafft zum Glück, aber das war wirklich ja sehr anstrengend.

00:12:02: dieses Semester hab ich es anders der gemacht.

00:12:04: Ich hab' mich jetzt wirklich dran gesetzt und hat mir wirklich meine Tage immer durch geplant.

00:12:09: mit Das mache ich dann!

00:12:13: Vor der Arbeit wird dann immer schön gelernt, muss ich sagen.

00:12:16: Aber das ist super, dass Sie es ansprechen!

00:12:18: Weil das ist genau das was wir möchten.

00:12:20: Klar, es ist ein Lernprozess.

00:12:22: also keiner ist auch bei uns am Campus mit blended learning geboren oder mit blended Learning Format oder Ansatz geboren.

00:12:30: Das heißt zum einen es ist Lern-Prozess und diese Entwicklung die sie ansprechen ist vollkommen... Also das höre ich immer wieder im ersten Semester müssen sich die Studierenden finden und erstmal verstehen erstens wie läuft was ist das Studium?

00:12:44: Das ist natürlich etwas ganz anderes, vor allem für die, die frische aus der Schule kommen.

00:12:47: Und dann dieses Thema wie organisiere ich mich selber?

00:12:51: Wie kann ich meine Zeit so einteilen dass ich vorbereitet in die Vorlesung komme, in die Präsenz will sie es gesagt haben.

00:12:59: Das ist uns aber sehr wichtig v.a.

00:13:01: in diesem Marketing-Thema aber sonst auch weil das genau das was Sie auf Ihr Berufsleben vorbereitet.

00:13:08: Weil im Berufs Leben vor allem in diesen Themen Digitales Marketing und E-Commerce wird niemand Ihnen morgens sagen, jetzt Luna machen wir das und das.

00:13:18: Von neun bis zehn machen Sie das und von zehn bis zwölf das.

00:13:21: Das heißt die Kunst ist auf jeden Fall ein Softskill was wir mit diesem Modell befördern und bewusst versuchen ihnen damit auf dem Weg zu geben dass sie sich selber sortieren organisieren können weil sehr, sehr wichtige Fähigkeit die sie später im Berufsleben brauchen.

00:13:45: Da Sie sich die Zeit so einteilen dass später die Deadlines im Beruf alle eingehalten werden und auch da sie werden mit Sicherheit da auch ein bisschen schwimmen.

00:13:55: Aber mit dieser Erfahrung ist auch das, was uns unsere blended learning Studierende aus einem anderen Studiengang immer wieder zurückspielen.

00:14:02: Dass diese Fähigkeit oder dieser Lernprozess wie organisiere ich mich selber?

00:14:08: Wie bin ich gut vorbereitet?

00:14:09: Wir laufen da gut mit!

00:14:12: Das ist auf jeden Fall eine Fertigkeit, die unsere Studierende sehr zu schätzen wissen wenn sie später im Berufsleben sind.

00:14:20: Deswegen haben wir zum Beispiel auch direkt dem ersten Semester bei uns im Studiengang das Modul Selbstmanagement und Teamarbeit weil dass es das Grundlegende was Sie für dieses Blended Learning Format was Sie angesprochen haben brauchen.

00:14:34: Das heißt da bringen wir Ihnen die theoretischen Möglichkeiten wie man selbst organisiert Weg sein kann mit.

00:14:42: Und das setzen Sie dann im gesamten Studium, zumindest in der Zeit wo sie in Miltenberg sind um und sind danach fürs Berufsleben perfekt vorbereitet weil sie genau wissen wie die Zeit eingeteilt werden sollte um zum Ergebnis zu kommen.

00:14:57: Ja also ich muss ehrlich sagen es ist auch was was ich auf jeden Fall merke dass sich klar am ersten Semester war so wie Luna schon gesagt hat ein bisschen schwammig alles klar hat man dann mal ein bisschen hinterhergehängt, sag ich mal.

00:15:10: Wir

00:15:10: sind alle Menschen!

00:15:11: Ja

00:15:12: also ich meine die eine oder andere Vorlesung habe mich dann vielleicht doch mal da gesessen und dachte Mist hättest du dir mal dieses Lernpaket angeschaut?

00:15:19: Aber gut ja klar das passiert halt auch jetzt noch im zweiten Semester vielleicht ab und an Mal wenn es mit der Zeit mal in einer Woche nicht so gut hin haut.

00:15:26: aber ich muss sagen dass finde ich ist auch einfach menschlich und man kann nicht immer alles schaffen.

00:15:31: aber was sie auch gesagt haben dass das einfach so ein Skill ist den man einfach dann auch weiter benutzen kann Das muss ich sagen.

00:15:38: Ich glaube, das ist einfach auch was sehr wertvolles weil ich merke es jetzt schon so ein bisschen.

00:15:43: Ich arbeite noch nicht so lange in der Stelle die ich jetzt habe und ich merk schon dass es so ein bischen auch ist dass ich weiß okay ich hab da gelernt wie ich jetzt auch selber weiter arbeiten kann was sich jetzt weitermachen kann einfach verloren dort ein bisschen, wenn ich dort sitze und nicht weiß was mache ich denn jetzt noch den ganzen Tag?

00:16:04: Vor allem bei diesen Themen finde ich es unglaublich wichtig.

00:16:08: dass Sie schon ziemlich frühzeitig genau das, was Sie beide gesagt haben, Berührungspunkte mit der Praxis haben.

00:16:16: Weil für allem beim Thema digitales Marketing und e-Commerce – wir sind eine Hochschule für angewandte Wissenschaften als DH Schaffenburg,

00:16:22: d.h.,

00:16:23: früher oder später machen sie natürlich Praktika und sammeln ihre Berufserfahrungen.

00:16:27: aber vor allem bei diesen Themen ist es ganz wichtig, dritten Studien ja sozusagen Berührungspunkte mit diesen sehr praxisbezogenen Inhalten haben, sondern dass sie so wie Sie das sagen jetzt schon Berührungspunkte haben vielleicht auch ein bisschen abgleichen können.

00:16:45: Was sagt die Theorie aus der Vorlesung?

00:16:48: Was ist was sagt die Praxis?

00:16:49: Wo gibt es vielleicht Unterschiede?

00:16:51: Warum gibt's diese Unterschiede, wie könnte man Theorie auf die Praxis vielleicht übertragen?

00:16:56: also auch das ist natürlich ein Lernprozess und dieses Thema Anwenden der theoretischen Vorlesungsinhalte auf die Praxis.

00:17:04: Wenn Sie das jetzt schon merken im ersten, zweiten Semester ist natürlich großartig genau das was wir möchten und deswegen vor allem bei dem Studiengang ist es wichtig dass sie durch dieses Format die Möglichkeit haben mit bei den Themen zu arbeiten die sie dann parallel auch studieren.

00:17:23: ich finde das ist einfach super wichtig für die Zukunft auch für den Berufsalltag fürs Berufsleben Alles Mögliche.

00:17:32: Und genau, ich glaube den Zuhörer würde auch mal interessieren was man mit dem Studium jetzt eigentlich machen kann.

00:17:41: Haben Sie da ein paar Berufsbilder?

00:17:43: Berufswege die man einschlagen kann?

00:17:46: Also auch da könnte ich natürlich ganz viel erzählen und ganze Marketingvorlesung zum Thema Berufs bilder füllen.

00:17:52: Ja, wir haben den Studiengang extra so konzipiert dass viele Berufsbilder rund um die geniales Marketing und E-Commerce ja bespielbar sind oder sie die Inhalte von diesen Berufs Bildern im Studium kennenlernen.

00:18:09: Mit diesem Studiengang können Sie wenn wir jetzt über Unternehmensart reden.

00:18:14: Sie können zum einen natürlich in Marketingagenturen arbeiten sei es klassischere Marketingagentauren Marketingagenturen, die dann Marketing oder auch e-commerce verbundene Inhalte für andere Unternehmen als Beratungsleistungen verkaufen.

00:18:31: Sie können natürlich aber auch in Unternehmen, in Marketing, Vertriebs-, e-Commerce Abteilungen arbeiten.

00:18:38: Das ist wenn wir jetzt über die Unternehmensart sprechen und dann inhaltlich gibt es eine ganz große Spanne von Möglichkeiten auch hier.

00:18:47: Sie können in Abteilungen digitales Marketing, Marketing Consumer Insights je nachdem wie diese Abteilung in den Unternehmen heißen arbeiten.

00:18:57: das heißt sie können für Unternehmen Zielgruppe analysieren und diese Zielgruppen bespielen so wie wir das im Studiengang besprechen.

00:19:06: dann der zweite Teil vom Studiengang ist natürlich auch ganz wichtig das Thema eCommerce dass heißt die können später E-Commerce Manager, Managerin.

00:19:16: tätig sein, wenn ein Unternehmen gerade dabei ist entweder einen Online-Shop neu aufzusetzen oder einen bestehenden Online-Shop zu optimieren.

00:19:27: Dann sind sie natürlich die richtigen weil Sie dann ganz genau wissen worauf müssen Sie achten?

00:19:32: Wenn so'n Online-SHOP, wenn Sie eine Webseite programmieren was Sie ja schon im ersten Semester in Grundlagen und Webprogrammierung gemacht haben und dann später wenn Sie dann weiter an die Inhalte des Studiengangs denken, Praxisprojekt, wo sie einen Webshop selber konzipieren und ja in die Welt setzen.

00:19:52: Und genau das Gleiche machen Sie im Endeffekt als E-Commerce Manager-Managerin in Unternehmen.

00:19:58: Das heißt auch dieses Berufsbild ist natürlich aktuell und relevant.

00:20:03: dann natürlich alle Themen rund um Vertrieb weil auch in Vertriebspositionen ist es genau das wichtig was Sie lernen zu verstehen wer ist mein Kunde?

00:20:12: Woher weiß ich wie ich meinen Wettbewerb analysiere, welche Produkte sind für meinen Kunden geeignet.

00:20:20: Wie komme ich hin zum Kunden-Stichwort Vertrieb?

00:20:22: Also da sind alles Berufsbilder die Sie mit den Kenntnissen aus dem Studiengang wirklich entweder jetzt schon während des Semesters als Werkstudentinnen und Studenten ja wo sie tätig sein können oder dann später beim echten sage ich mal Berufseinstieg

00:20:39: Ja, also ich finde wie Sie es schon gesagt haben man merkt schon ist es ein sehr breites Spektrum was man einfach nach diesem Studium auch einfach machen kann in den Bereichen in denen man arbeiten kann und das finde ich halt auch einfach super weil man sich ja auch ein bisschen ausprobieren kann sage ich mal.

00:20:56: Man kann auch schon während dem Studium so ein bisschen schauen klar welche Module laufen besser hat.

00:21:01: man merke da schon Was ist einfach besser?

00:21:04: Und das finde ich halt auch einfach super, super schön.

00:21:06: Weil klar, ich arbeite jetzt selber am Werkstudentenjob im Marketing aber... Ich weiß ja nicht, ich hab ja noch keine anderen Berufsbilder, sag' ich mal gesehen.

00:21:15: Und deshalb find ich's auch so spannend einfach so viel Verschiedenes aus verschiedenen Bereichen zu lernen was ich auch einfach super finde.

00:21:24: Also klar, ich merke ja jetzt schon dass ich auch im Werkstudent-Job viele verschiedene Aufgaben habe.

00:21:29: also mein Alltag dort ist immer anders, hab ich das Gefühl.

00:21:32: Herzlich willkommen in Marketing Job!

00:21:35: Aber auch genau, das find ich einfach super angenehm weil... Klar, man hat nicht immer diese Stare einfach von morgens bis abends das Gleiche machen.

00:21:43: Sondern ist es einfach so obwechslungsreich und ich finde die Zeit vergeht dadurch auch einfach super superschnell weil ich habe das Gefühl, ich hab am Tag zehn verschiedene Sachen, die ich mache Und der Tag ist gefühlt gar nicht so lang.

00:21:56: also find' ich das super super angenehm auch einfach Genau.

00:21:59: wir haben natürlich auch Module wo wir einfach extrem viel Praxisbezug haben.

00:22:02: Wir hatten ja jetzt schon im ersten Semester auch was und jetzt auch schon wieder am zweiten Semester haben wir schon die nächsten Sachen Und ich weiß nicht was Luna, was dein Lieblingsmodul war.

00:22:13: Jetzt bin

00:22:13: ich gespannt!

00:22:16: Also ich muss sagen... Ich finde jedes Modul super sinnvoll einfach.

00:22:27: Es sind so verschiedene Sachen auch einfach die einem dann gezeigt werden und irgendwie ist das immer ein bisschen das Gleiche aber auch immer so verschiedene.

00:22:37: Ich finde im Praxisbezug tatsächlich auch am besten in diesem Studium.

00:22:41: Und bis jetzt fand ich Selbstmanagement und Teamarbeit am besten.

00:22:46: Spannend!

00:22:48: Weil einfach... Ich weiß nicht, das war irgendwie so... Also ich muss auch sagen wir hatten eine sehr gute Gruppe.

00:22:54: Viola und ich waren zusammen an der Gruppe und wir hatten wirklich halt jeder was gemacht.

00:22:58: Jeder hatte die gleichen Ziele.

00:23:00: Jeder wollte gut abschneiden.

00:23:05: Selbst Management und Teamarbeit war ja eher, wir haben ja mit einem Unternehmen zusammengearbeitet.

00:23:10: Und haben für dieses Unternehmen eine Kampagne konzipiert.

00:23:15: Haben die dann auch präsentiert?

00:23:17: Es hat einfach super viel Spaß gemacht sich da was auszudenken.

00:23:22: Da hab ich mich richtig erfüllt gefühlt irgendwie!

00:23:25: Das war super cool und hat mir richtig viel Spaß gemerkt.

00:23:31: Was ich auch toll fand war Webprogrammierung fand ich auch mega.

00:23:37: Anfangs war es ein bisschen, da war ich ein bisschen skeptisch muss ich sagen.

00:23:41: Ich war so ja bei Programmierung und danach war es wahrscheinlich

00:23:44: ähnlich.

00:23:44: Das ging mir genau so!

00:23:45: Ich war einfach total verloren in diesem Thema weil ich's noch nie davor gemacht hatte.

00:23:50: Und dann hat man diese

00:23:51: ganzen Coats gesehen

00:23:52: und so.

00:23:53: Okay das wird lustig dieses Semester aber schlussendlich war es auch Nicht so dramatisch, wie wir gedacht haben?

00:24:00: Nee.

00:24:00: Es war voll machbar!

00:24:02: Du könntest aber auch viel... Also sie hat uns viel gezeigt und klar man saß dann in der Vorlesung dachte okay ich bin zehn Schritte hinten dran Ich bin noch nicht soweit Aber

00:24:13: es war wirklich nicht So schwer.

00:24:16: Also,

00:24:17: es war machbar

00:24:18: und wir wollen ja aus ihnen keine Informatiker machen.

00:24:20: also das ist an der Stelle tatsächlich wichtig.

00:24:22: aber es ist wichtig dass sie wenn wir jetzt über webshops reden dass Sie wissen oder wenn wir über digitales marketing über webprogrammierung als euch reden dass sie wissen wie man mit gängigen tools die es auf dem markt gibt arbeitet.

00:24:38: dass ich schon mal im ersten semester deinen berührung gekommen sind, dass sie im ersten Semester schon so kleine Seiten als Ergebnisse vorgezeigt haben.

00:24:48: Ich weiß ich habe eine Studentin am Campus Miltenberg getroffen.

00:24:51: die war total stolz und meinte Frau Berthels wollten Sie mal in meine Seite sehen?

00:24:55: Also sie war so stolz also bis ihr kleines Baby wäre!

00:24:59: Und genau das ist es.

00:25:00: Das heißt nicht, dass Sie da programmieren müssen und wir aus Ihnen Programmiererinnen und Informatikerinnen machen wollen.

00:25:06: aber es ist wichtig, dass sich verstehen wie sowas funktioniert Tools, die es zur Zeit sehr viel gibt tatsächlich sinnvoll professionell umgehen können.

00:25:16: Und wenn das geklappt hat, ist der wunderbar.

00:25:18: Ja

00:25:18: auf jeden Fall würde ich sagen... Ich war auch

00:25:20: sehr stolz auf meiner Seite und ich habe den dann auch immer hier umgezeigt.

00:25:27: Das habe ich gemacht.

00:25:30: Aber ja also das hab' ich auch immer gemacht muss ich ehrlich sagen.

00:25:33: Ich habe jedem mal gezeigt oh schau mal willst du meine neue Webseite sehen?

00:25:37: Ja

00:25:37: aber das hat auch dann Spaß gemacht einfach weil man seine eigene Webseite über sich selber machen konnte.

00:25:42: Das ist ja auch schon was Cooles, wer kann behaupten über sich dass er eine Webseit hat?

00:25:47: Ja!

00:25:47: Die nur von einem selber handelt.

00:25:50: Nee aber genau um mal ein bisschen nochmal über die Module zu sprechen wir haben viele praxisbezogene Module Natürlichheit wie wir schon gerade drüber gesprochen haben.

00:26:00: Aber natürlich haben wir auch ein paar Grundlagen.

00:26:02: die gehören natürlich auch dazu und da finde ich es halt auch super spannend weil zum Beispiel wenn ich jetzt arbeiten gehe, merke ich auch total okay das habe ich schon mal so in der Theorie gehört und es finde ich auch super spannend.

00:26:14: also ich meine wir hatten ja jetzt im ersten Semester vor allem Grundlagen BWL E-Commerce hatten wir auch.

00:26:21: Ja!

00:26:22: Und jetzt gerade haben wir ja auch digitales Marketing und Marketing und das finde ich halt auch super gespannt immer das parallel zu haben weil man merkt dann ok das gehört zum digitalen Marketing das gehört dem Marketing was gibt's da für Parallel?

00:26:34: Das finde ich einfach super spannend mag ich auch einfach total.

00:26:37: Deshalb

00:26:39: ist es super breit aufgestellt, also das ist wirklich nicht eintönig und

00:26:44: ja,

00:26:45: bis ein oder anderes doch ganz spannend.

00:26:47: Ja,

00:26:47: auf jeden Fall!

00:26:48: Klar wir haben auch Mathe, Mathe kann man glaube ich einfach nicht umgehen?

00:26:51: Es geht nicht aber... Also ich meine wir hatten jetzt letztes Semester im ersten Semester Wirtschaftsmatte und ich glaub dass war echt machbar.

00:26:58: Unsere Dozentin hat auch echt ein bisschen geholfen da die hat echt nachgeholfen und hat uns noch einen Tutorium angeboten hat uns nochmal eine extra Fragestunde vor der Klausur gegeben, wo wir noch mal alles durchgehen konnten.

00:27:10: Was auch echt hilfreich war.

00:27:11: also da merkt man schon keiner will einem was Böses.

00:27:15: Ja und man muss sagen Biolaund ist ja nicht die größte Mathe-Genie.

00:27:19: Also das war... Und diese Bonus-Tests sie haben uns auch wirklich Gerettet.

00:27:26: Ja, auf jeden Fall!

00:27:27: Die waren schon

00:27:28: sehr praktisch.

00:27:30: Wir haben uns auch bei diesen Modulen – das ist schon klar, dass es vielleicht nicht so die beliebtesten sind.

00:27:35: Auch bei diesen Module haben wir uns was dabei gedacht, weil auch da ... wir wollen natürlich aus Ihnen keine Mathematikerinnen machen, aber auch da in dem Studiengang haben sie wahrscheinlich schon gemerkt oder wird spätestens dann später im weiteren Studienverlauf zu sehen sein.

00:27:53: Sie brauchen schon Zahlen für Ständnis.

00:27:56: später wenn sie zum Beispiel im Performance Marketing unterwegs seien sollten wo wirklich ziemlich knallhart gemessen wird, wie hat denn mein Social Media Post abgeschnitten?

00:28:07: und hat dann die Zielgruppe von meinem Social Media-Post auch tatsächlich mit dem Post interagiert?

00:28:13: Oder sind das die Falschen, die ich damit angesprochen habe.

00:28:15: Und da sind die sogenannten Key Performance Indicators also Messzahlen, mit denen sie arbeiten müssen, die sie interpretieren Um eben eine Aussage zu treffen, hat es geklappt oder nicht?

00:28:29: Und dafür brauchen sie einen Zahlenverständnis und deswegen auch direkt Mathe im ersten Semester.

00:28:36: Wie gesagt, weil wir böse sind und wollen dass Sie alle noch ein Runde ableiten sondern weil dieses Zahlenverständnis einfach wichtig für das Berufsbild oder die Berufs bilder ist

00:28:45: Ja klar also hört man ja auch immer Niemand kann's umgehen und es ist am Ende natürlich auch nützlich, also sonst würden wir das ja auch nicht machen.

00:28:54: Nee deshalb aber... Ja

00:28:56: ich glaube es ist überstammend!

00:28:58: Es ist auf jeden Fall machbar und wir haben jetzt auch nicht super schlecht abgeschnitten.

00:29:01: Also ich war schon echt auch ein bisschen stolz auf mich, aber... Genau!

00:29:05: In zweiter Stolzfaktor neben der Seite Mathe-Note ist doch super.

00:29:09: Auf jeden Fall.

00:29:10: Aber auch nochmal um darauf zu kommen wie sind sie denn eigentlich darauf gekommen, welche Module passen zu dem Studiengang.

00:29:19: Was sollte eigentlich alles in diesen Studienplan reinkommen?

00:29:22: Weil es ja jetzt auch nicht so was, was ich sage... Ja, was man so im Alltag mal irgendwo mitbekommt, diesen Studiengang gibt es da kann man mal schauen, was da reinkommt.

00:29:33: Also der Studiengang ist natürlich nicht in unserem stillen Kämmerlein entstanden sondern wir haben ganz viele unterschiedliche Schritte vorgenommen um ihnen das Wissen in die Köpfe sozusagen reinzulegen, mit dem sie später auch im Beruf was anfangen können.

00:29:52: Wie gesagt zum einen durch meine Professor und durch meine Erfahrungen in Marketing vor der Professur weil wir als Professorinnen müssen vorher mindestens fünf Jahre lang in dem Tätigkeitsbereich gearbeitet haben, bevor wir überhaupt auf eine Professur uns bewerben dürfen.

00:30:09: Das heißt auch da bin ich natürlich fachlich versiert welche Themen da wichtig sind.

00:30:15: das ist der eine Punkt.

00:30:16: Der andere Punkt Wir haben sehr viel mit Unternehmen gesprochen weil wir bilden sie ja aus damit sie nachher in Unternehmen Inorganisationen zur Arbeit Gebern kommen und die wie ganz am Anfang gesagt habe eben dabei unterstützen digitale Vermarktung von Produkten und von Dienstleistungen entweder auf die Beine zu stellen oder zu optimieren.

00:30:40: Das heißt, das was Sie können müssen, müssen Unternehmen ja auch gebrauchen können und deswegen haben wir ganz viel.

00:30:48: Wir haben ein großes Unternehmensnetzwerk auch vom Campus Milkenberg aus mit vielen Marketing e-commerce Experten und wir haben sehr viel mit Unternehmensvertretenden gesprochen.

00:31:01: Genau zu dem Thema, welche Fähigkeiten, welche Skills müssen die Studierende in ihrer Meinung nach haben damit genau da unterstützt werden kann, damit die Studienden sie genau da unterstützen können wo sie gerade und auch vor allem in der Zukunft mittelfristig kurzfristig langfristig wo sie da Themen haben, wo Sie Unterstützung benötigen.

00:31:25: Und da haben wir immer wieder mit Unternehmen gesprochen und wir sind nach wie vor mit Unternehmen im Kontakt.

00:31:30: das heißt es ist ja nicht so, wir haben einen Studiengang entwickelt und dann läuft's die nächsten fünfzig Jahre sondern vor allem bei dem Thema ist natürlich ganz wichtig dass wir uns an die Gegebenheiten aus der Unternehmenspraxiswelt anpassen Und da sind wir regelmäßig mit Unternehmen, Menschen, Praxisexperten und Expertinnen rund um Marketing und E-Commerce im Austausch.

00:31:54: Die uns mit Informationen versorgen.

00:31:56: was ist wichtig?

00:31:57: Was müssen die Studierenden können?

00:31:59: Was sollten sie können?

00:32:01: Wo liegen denn die Schwerpunkte von den vielen unterschiedlichen Unternehmen, mit denen wir reden und auf Basis von diesen Gesprächen Konzept jetzt entstanden.

00:32:13: Das heißt, die Module haben wir in Anlehnung an die eigene Fachexpertise und im Unternehmensaustausch entworfen.

00:32:22: Und wir schauen aber auch natürlich dass wir das Ganze auch im Einklang mit Unternehmen Wirtschaftsbedürfnissen auch an der einen oder anderen Stelle in regelmäßigen Zeitabständen anpassen.

00:32:38: Sehr cool!

00:32:41: Echt auch spannend, wie sowas entsteht.

00:32:43: Weil ich hätte jetzt nicht gedacht, dass da so viel mit Unternehmen auch im Austausch ist weil...

00:32:50: Ja.

00:32:51: ...denken man jetzt nicht einfach so und man denkt ja die überlegen sich halt ein bisschen was nach dem Motto Was hat denn da so reingepasst?

00:32:57: Deshalb finde ich das schon auch echt spannend.

00:32:59: Aber ich

00:32:59: find' auch gut, dass wir Unternehmen mitmachen

00:33:01: Also dass sie da wirklich

00:33:03: auch ihren Input geben Und weil die wollen ja auch diese Mitarbeiter dann haben, die das genau können.

00:33:08: Deswegen finde ich es gut

00:33:10: Ja, und Sie müssen es ja so sehen.

00:33:11: Unser Job als Hochschule oder jetzt in dem Fall als Studiengangsverantwortliche – unser Job ist ja schon dass sie später während oder spätestens nach dem Studium gute Jobs haben die ihnen Spaß machen wo sie auch fit sind, wo sie wirklich einen super Beitrag Unternehmenorganisation, es muss ja nicht mal privatwirtschaftlich unternehmen sein wo sie später landen.

00:33:30: Das ist unsere primäre Zielsetzung und deswegen müssen wir klar auch mit Unternehmen in Austausch treten weil wir sonst das Ziel verfehlen.

00:33:42: Ja, macht ja auch Sinn.

00:33:45: Wir wollen irgendwann einen Job haben auf jeden Fall der uns Spaß macht.

00:33:51: Wir haben jetzt auch noch eine letzte Frage für Sie, wir kommen jetzt langsam schon zum Ende.

00:33:55: Vielleicht können die Leute, die sich gerade unseren Podcast anhören vielleicht noch ein paar Gedanken zu Hause darüber machen?

00:34:01: Denn klar, die KI ist ja auch ein Thema was überall würde ich sagen bedeutsamer wird also in jedem Bereich.

00:34:09: Leute haben teilweise Angst dass ihre Arbeitsplätze von der KI eingenommen werden.

00:34:14: deshalb Genau, wir wissen schon dass wir in den nächsten Semestern auch mal was über die KI lernen.

00:34:20: Dass wir Module haben muss man sich Gedanken machen.

00:34:24: macht der Studiengang überhaupt noch Sinn sag ich mal wenn jetzt die KI immer bedeutsamer wird?

00:34:29: oder sagen sie Der Studiengang kann trotzdem noch so weiterlaufen?

00:34:36: Also erstmal finde ich großartig das Sie sich darüber Gedanken machen.

00:34:39: Das macht auch nicht jeder und das ist absolut eine richtige Fragestellung.

00:34:44: Und ich weiß nicht, ob es als Sorge gedacht war aber auf jeden Fall ist es ein Punkt über den sie nachdenken sollten weil genau das was Sie sagen gibt viele Menschen aus unterschiedlichen Berufsbildern oder Berufen die da so'n bisschen die Sorge haben weil wir alle nicht wissen oder nicht genau wissen wo die Reise hingeht.

00:35:04: Wo die allgemeine Reise hingeht, kann ich natürlich auch nicht sagen.

00:35:07: Aber jetzt bezogen auf Digitales Marketing und E-Cumbers Auch hier haben wir den Studiengang so konzipiert dass das was sie können nicht so einfach mit KI ersetzt werden kann.

00:35:22: Das heißt diese Sorge kann ich Ihnen schon mal nehmen weil der Studiengang ist bewusst aus unterschiedlichen Bestandteilen oder besteht aus unterschiedliche Teilen.

00:35:31: Wir haben zum einen Managementwissen Wir haben zum anderen Marketingwissen, wir haben zum dritten E-Commerce Wissen.

00:35:39: Dann haben wir auch Produktmanagementinhalte mit drin.

00:35:43: und dann haben wir noch Soft Skills über die Sie gesprochen haben in Form von Selbstmanagement und Teamarbeit usw.

00:35:50: Und erstens diese Mischung an Kompetenzen, an Fähigkeiten und Fertigkeiten, die sie später dann haben werden ist durch keine KI zu ersetzen.

00:36:01: Und was in dem Bereich jetzt inhaltlich ganz wichtig ist, im Marketing wird jetzt schon und wurde auch vorher viel mit KI gearbeitet.

00:36:09: Aber die künstliche Intelligenz ist vor allem in Marketing als Mittel zum Zweck!

00:36:14: zu sehen.

00:36:15: Das heißt, sie nehmen das als Tool um zum Beispiel Kundendaten in sozialen Medien auszuwerten oder um Kundendaten in Webshops auszuwerten wie der Kunde denn vorgegangen ist auf der Suche nach einem bestimmten Produkt oder einer bestimmten Dienstleistung.

00:36:33: Das ist eh diese operative Tätigkeit, wo KI wunderbar als Unterstützung geeignet ist.

00:36:41: Und deswegen werden sie spätestens im dritten Semester und auch jetzt schon punktuell immer wieder natürlich mit KI arbeiten und über KI hören Was KI aber nicht kann, und das ist genau das, wo der Schwerpunkt des Studiengangs ist.

00:36:55: Diese strategische Perspektive... Das heißt, genau das was ich ganz am Anfang gesagt habe, Ich muss erst mal erkennen wer mein Kunde ist?

00:37:05: Wer ist mein Wettbewerber?

00:37:06: Wie spreche ich meinen Kunden an?

00:37:09: Welche Inhalte passen für die Kundengruppe A?

00:37:13: über welche Kanäle?

00:37:15: wann spreche Themen, die KI nicht abdecken kann.

00:37:24: Wo sie aber das Wissen haben nach dem Studium mit dem Sie dann in die Berufswelt weiter geschickt werden.

00:37:33: Außerdem machen wir ja wie bereits erwähnt nicht nur Marketingthemen, sondern wir sehen das Ganze viel breiter.

00:37:41: Wir gehen ja in Richtung digitale Geschäftsmodelle, digitales Vertriebsmanagement.

00:37:45: auch hier ist KI wunderbar als Mittel zum Zweck, als operatives Tool.

00:37:52: aber das strategische, das koordinierte, das organisatorische dahinter kann die KI nicht.

00:38:01: und deswegen ist es ganz wichtig, dass ihre menschlichen Köpfe, die aber wissen wie mit KI umzugehen ist.

00:38:10: Dass die in der Unternehmenswelt nach dem Studiengang rausgeschickt werden und deswegen bin ich überzeugt das die Berufsbilder oder die Menschen, die wir dann an die Unternehmen schicken, dass diese Arbeitsplätze nicht mit KI ersetzt werden

00:38:28: Das beruhigt mich auf jeden

00:38:29: Fall.

00:38:30: Also ich finde es auch wirklich super, dass hier nicht gegen die KI gearbeitet wird sondern dass man mit der KI sozusagen zusammenarbeitet weil ja viele versuchen das also... Es verändert sich gerade alles.

00:38:43: Die KI kommt einfach dazu ist einfach ein Teil von der heutigen Generation und alles.

00:38:48: deswegen finde ich das wirklich sehr, sehr gut dass es einfach mit eingebaut fährt.

00:38:53: Weil ich meine, ich benutze die KI auch sehr viel.

00:38:56: Ja klar

00:38:57: eben also deswegen und wie sie auch gesagt haben ist es einfach ein Tool, mit dem man einfach arbeiten kann und meiner Meinung nach auch müsste weil's einfach auch ein hilfreiches Tool ist und ja

00:39:12: genau berührt.

00:39:13: Also wir nutzen es ja auch teilweise für die Vorlesungen.

00:39:16: wenn wir mal uns Unsicher sind oder doch mal Lernzerte machen, benutzen wir es ja auch nicht.

00:39:21: Das ist einfach was einem die Arbeit manchmal ein bisschen erleichtert und dafür finde ich es alleine auch schon hilfreich.

00:39:26: deshalb.

00:39:28: Und deswegen ist es auch ganz wichtig dass sie verstehen wie KI funktioniert zum Marketing, zu Vertriebs-, zu Ecommerce-Themen damit umgehen wie sie prompten was sie berücksichtigen müssen wo vielleicht fallen sind.

00:39:39: Wo Fehler sind worauf Sie achten müssen wenn sie die Outputs interpretieren.

00:39:44: und da sind genau die Themen wo haben sie vollkommen recht Luna wo man nicht sich davor streuen muss sondern das ist ganz wichtig dass sie sich mit diesem them jetzt schon auseinandersetzen damit auch da wenn sie später im Unternehmen sind da kommen sie.

00:40:02: Aber wie gesagt, das ist Mittel zum Zweck und ihre Fähigkeiten gehen da viel weiter.

00:40:08: Ja sehr schön.

00:40:09: Sehr schön!

00:40:10: Dann auf jeden Fall vielen lieben Dank dass Sie heute dabei waren.

00:40:14: Es hat uns gefreut als wir die Zusage gelesen haben die Zuhörer sich irgendwie noch weiter informieren möchten, dann können sie gerne auf die TH-Webseite gehen.

00:40:26: Da steht ganz viel drauf.

00:40:28: da ist Modulhandbuch, da steht wirklich alles drin was du für Module in welchem Semester hast.

00:40:36: Zwecks Praktikumsemester aus dem Semester steht alles drin.

00:40:40: und ja genau vielleicht sieht man sich her dann am Campus Meltenberg.

00:40:44: es ist wirklich sehr schön das kleiner aber fein Genau.

00:40:49: Dann kann ich auf jeden Fall versichern, dass man mit diesem Studiengang das dann hinter dem nächsten Paket bald kein Rätsel mehr steckt sondern dass die Zuhörer die Datenströme lenken.

00:41:01: und ja vielleicht wird dann der nächste Sockensuchende dazu zu einem Smart Home User.

00:41:12: Vielen Dank auch von meiner Seite.

00:41:13: Hat Spaß gemacht, war sehr schöner Austausch!

00:41:17: Ich finde ihr habt es auch prima gemacht.

00:41:19: Danke schön.

00:41:20: Deswegen

00:41:20: bin ich sehr gespannt was dann als Ergebnis rauskommt.

00:41:23: Ja wir

00:41:24: auch.

00:41:25: Super.

00:41:27: Dann tschüss.

00:41:32: Danke an die Studierenden für Konzept und Stimmen und danke an unsere Zuhörerinnen und Zuhörer.

00:41:37: Mehr

00:41:38: Infos zur Hochschule findest du auf unserer Webseite

00:41:40: www.th-ab.de.

00:41:44: Bis bald!

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